5 Dinge, die ich aus meinen persönlichen Erfahrungen mit Schreibblockaden gelernt habe - Christina Baier
 
5 Dinge, die ich aus meinen persönlichen Erfahrungen mit Schreibblockaden gelernt habe

Here’s to all, die jemals unter einer Schreibblockade gelitten haben… und es hin und wieder tun. Es kann einfach jeden treffen. Es kann passieren, wenn du einen simplen Bericht schreiben willst, eine E-Mail, einen Newsletter an deine Comunity, einen Blog Post für Social Media oder einfach nur eine fucking Einkaufsliste.

Eine Schreibblockade kann nicht immer zack zack gelöst werden, aber zu verstehen, was deine Blockade auslöst und was dir dabei durch den Kopf geht, kann dir helfen, sie zu überwinden.

Tatsächlich entstand diese Message mal während des Journalings, als ich gerade mal mit meinen eigenen Herausforderungen in Bezug auf Kreativität umgehen durfte, um sie zu überwinden und weiterhin zu kreieren. Glaubt mir kaum einer, angesichts der Menge an Content und Kursen, die ich heute kreiere – ist aber so gewesen
Wenn ich es so viel besser hinbekommen konnte, indem ich mehr über mich selbst gelernt habe, dann ist da auch was für dich drin!

Hier sind also 5 Dinge, die ich aus meinem persönlichen Struggle mit diversen Schreibblockaden gelernt habe:

1. Schreibblockaden sind keine Krankheit und auch nichts, wofür du dich schämen müsstest. Es ist ein natürlicher Teil des kreativen Prozesses, den jeder erlebt, also ist es sinnlos, dagegen anzukämpfen. Das macht die Blockade nur noch schlimmer!
2. Selbst wenn du quasi auf Kommando schreiben kannst, heißt das nicht, dass du nicht auch hin und wieder mit Schreibblockaden zu kämpfen hast. Erfahrung und Übung darin, mit Ideen zu kommen, wann immer du sie brauchst, machen Schreibblockaden jedoch immer seltener.
3. Jeder wird irgendwann damit konfrontiert und jede Schreibblockade ist ächt einzigartig. Keine zwei Menschen haben exakt die gleichen Auslöser oder Gedanken während einer Blockade, also kannst du nicht einfach die Bewältigungsstrategien von jemand anderem eins zu eins kopieren, nur weil sie bei ihnen funktionieren. Du darfst herausfinden, was deine eigene Blockade auslöst und was deine Gedanken dazu bringt, ins Leere zu laufen, um dann deine eigenen Wege finden, dieses individuelle Problem zu lösen.
4. Kreativ zu sein ist ein Handwerk wie jedes andere auch, also braucht es Zeit, es zu meistern. Es gibt keine Abkürzungen oder magische Lösungen für eine Schreibblockade, du kannst nur so viel wie möglich daran arbeiten, in der Annahme, dass du deinen Mind irgendwann so gut beherrschst, dass häufigere Schreibblockade der Vergangenheit angehören.
5. Es ist okay, wenn du dich vor deiner Schreibblockade fürchtest oder sie dir peinlich ist. Diejenigen, die diese Angst nicht anerkennen, neigen dazu, sich stattdessen auf die üblichen Krücken und andere Formen der Prokrastinatn zu verlassen. Sie warten, bis sie mit einer Deadline konfrontiert werden, dann geraten sie in Panik und tun etwas Drastisches, wie sich in einem Raum einzuschließen, bis die Sache erledigt ist. Es ist viel besser, sich die eigene Unsicherheit einzugestehen, sich ihr zu stellen, sich selbst vom Boden aufzusammeln und einfach weiterzuschreiben!

That`s all for now, darlings!
Obwohl… nicht ganz.

What else?
Don’t forget…

Create La Vie En Rose!
Love,
C.