Christina Baier, Autor auf Christina Baier - Seite 2 von 54
 
Money Flow oder Money Rinnsal

Money Flow oder Money Rinnsal

Money Flow oder doch eher Money Rinnsal?
Kunden zu umwerben (lies das Wort mal bewusst, btw) ist ein bisschen wie ein Date. Nooope, du kannst den Verlobungsring nicht beim ersten Date präsentieren! Es ist eine wechselseitige Beziehung, die einen Schritt nach dem anderen wächst, bevor sie quasi vor dem Altar endet.

Ok, mal schneller, mal langsamer… aber komplett überstürzen kannste es nun meistens nicht… wenn du nach der Erfüllung einer lebenslangen Verbindung suchst.
Dein Date kennenzulernen, oder deinen Kunden kennenzulernen, braucht ein wenig Zeit und Liebe. Und wenn du die nicht bereit bist, im Vorfeld aufzubringen… I mean… c‘ moooon… Wo soll das sonst hingehen, wenn ihr zwei erst mal zusammen seid?

Ja, weiß ich jetzt auch nicht.

Deine Kunden to be haben einige Gemeinsamkeiten, auf die du eingehen darfst. Es gibt ihn – den berühmten SWEET SPOT. Die Schnittmenge, zwischen dem, wofür du gerade brennst und dem, was deine Community von dir braucht und will. Und im Idealfall ist dieser Sweet Spot sogar ziemlich groß. Date deine Follwer quasi in diesem sweet spot, und sie werden zu treuen, lebenslangen Kunden und dein BUSINESS blüht auf.
I promise you!

Vergiss das Verkaufen… Lenke deinen Fokus auf den Aspket des Kaufens
Wir alle denken gerne, dass alle unsere Kaufentscheidungen durch unsere eigenen tollen Ideen und geschicktes Einkaufen zustande gekommen sind. Statt dass wir irgendwo reingelabert wurden.
Ich meine, niemand mag einen aufdringlichen Verkäufer, oder? Aber jemand, der dir HILFT, die beste Wahl zu treffen, den für dich richtigen „Deal“ zu finden, ist dagegen quasi fast dein Held.
Was wäre, wenn du einfach mal davon ausgehst, dass jemand, der sich mit deinem Content beschäftigt, der in deinen Gruppen ist, der dir folgt… grundsätzlich kaufbereit ist, bevor er sich aktiv in deine Energie begibt. Wäre das wahr, würde jedes Gefühl von… (und jede Notwendigkeit von….) „Ich muss sie am Ende überreden“ wegfallen.
Puff. Weg.

Du kannst es ruhig angehen lassen, darling… und ihnen einfach helfen zu entscheiden, was die beste Wahl für sie ist.
Was voraussetzt, dass du etwas mehr als nur ein Angebot hast. Denk mal an deine Lieblingsboutique oder deinen Lieblings Online Store. Wenn es dir geht, wie mir, dann stöberst du gerne… und du hast gerne die Wahl. Warum sollte das nun ausgerechnet im Bereich Digitaler Produkte oder bei Coaching Programmen anders sein? Sopiler Alert… Ist es nicht.

Wie du eine Fülle genialer digitaler Produkte kreierst, lernst du übrigens im PRODUKT GENERATOR. As you know.
Falls nicht… check it out.
Falls du ihn schon hast und noch nicht los gelegt hast… Dont wait. Fang noch heute an. Go and create some magic! You can do this!

Zurück zu Lück…

Halte deinen Fokus auf deine peeps, aka deine wundervollen Community Member und ihre Bedürfnisse. (Abgesehen davon, dass IMMER gilt, kreiere nichts, was dich nicht selbst begeistert.) Denke nach, verbinde dich energetisch mit ihnen… welche Vorteile wären für sie am interessantesten? Was ist die Preisklasse, die er/sie sich für bestimmte Produkte leisten kann (mindsetmäßig und in der Folge tatsächlich)?

Be of service! Wenn du dich darauf einschwingst… zuallererst mal… dann entfällt jeder Druck, jemanden zu überreden. Selbst wenn dein eigener Druck enorm hoch war, weil schon länger niemand mehr bei dir gekauft hat… oder weil zu wenig gekauft wurde und dein Money Flow eher einem Money Rinnsal gleicht…

What else?
Dont forget…
Create La Vie En Rose!

Love,
C.

Vertraue dem Prozess und nicht deinen Zweifeln

Vertraue dem Prozess und nicht deinen Zweifeln

Es wird gesagt, dass die Reise von tausend Meilen mit einem Schritt beginnt. Und das gilt auch für deinen Erfolg und für dein Glück. Du magst Zweifel haben, ob du bei etwas… irgendetwas erfolgreich sein wirst… aber das sind nur Zweifel. Sie sind keine Tatsachen und sie können dich nicht davon abhalten, es trotzdem zu versuchen. Lass dich also nicht von Zweifeln lähmen, sondern nutze sie als Treibstoff, um mit dem anzufangen, was in deinem Leben heute am wichtigsten ist!

Wir sind alle auf einer Reise, auf dem Weg durch das Abenteuer des Lebens. Es wird Zeiten geben, in denen wir stolpern und fallen, und andere Zeiten, in denen wir das Gefühl haben, dass wir mit Volldampf vorauslaufen. Unabhängig davon, wie es aus der Perspektive eines Außenstehenden aussieht, ist jeder Schritt notwendig, um uns an unser Ziel zu bringen. All die Erfolge, Misserfolge, Siege und Enttäuschungen sind ein Teil dieses Prozesses und nichts, wovor man sich fürchten oder worüber man sich Sorgen machen muss. Mit der Zeit werden sie zu einem integralen Bestandteil unserer Reise und arbeiten im Tandem mit all den anderen Kräften, die uns geformt haben, um uns zu dem zu machen, was wir heute sind.

Nimm deine Rückschläge und Niederlagen als Teil des Prozesses an. Sie machen dich stärker und besser gerüstet für das, was morgen auf dich zukommt.
Listen to me… es gehört viel mehr dazu, als nur zu sagen „Vertraue dem Prozess“.
Es wird Zeiten geben, in denen du dich wie auf dem Gipfel der Welt fühlst, aber es wird auch Momente geben, in denen du das Gefühl hast, den Tiefpunkt erreicht zu haben. Die Hochs kommen nicht ohne ein Tief, sie gehen nicht ohne einen schlechten Tag, Woche oder Monat. Genauso verhält es sich mit dem Scheitern. Die Wahrheit ist, ohne Scheitern wirst du nie große Erfolge erzielen; ohne die schlechten Zeiten kann es keine guten Zeiten geben.

Du hast in deinem Leben schon viel durchgemacht und das ist eine gute Nachricht! Es bedeutet, dass du resilient bist! Du hast dich auf viele verschiedene Arten auf die Probe gestellt, um herauszufinden, wer du bist.

Bedenke, dass es vielleicht nur ein wenig mehr Zeit braucht, bis alle Teile an ihren Platz fallen. Wir brauchen manchmal mehr Zeit und Geduld, als wir denken, dass wir geben können, weil die Wahrheit oft vor uns verborgen ist.

Wir beginnen unsere Reise und es gibt keinen klaren Weg. Oft wissen wir nicht genau, was wir tun, oder warum wir es tun. Wir haben vielleicht das Gefühl, dass es nicht funktioniert oder noch schlimmer, dass wir vielleicht nie ankommen. Dass, wenn wir jetzt aufgeben, wir wenigstens ein Leben haben, zu dem wir zurückkehren können!
Die Panik setzt ein, wenn der Weg klarer wird und es unmöglich erscheint, ihn zu gehen. Das liegt daran, dass unser Verstand nicht akzeptiert, dass wir haben können, was wir wollen und sich vor Erwartungen fürchtet.

Wir alle wissen, wie Erfolg und Glück für uns aussehen, es ist das Bild, das wir jeden Morgen beim Aufwachen oder vor dem Einschlafen in unserem Kopf sehen. Es ist in unserer DNA als ein Teil von uns kodiert! Unser Verstand hat einfach eine Art, uns davor zu schützen, der Wahrheit ausgesetzt zu werden, dass wir alles haben können.
Ich glaube, dass jeder einzelne Mensch einen einzigartigen Code in sich trägt. Es ist ein Programm, das speziell für uns entworfen wurde und für niemanden sonst auf dieser Erde. Wenn du deinen findest, wird es sich anfühlen, wie nach einem langen Arbeitstag oder einer langen Reise nach Hause zu kommen. Vielleicht fühlst du dich anfangs sogar unwohl, weil du weißt, dass du endlich das gefunden hast, was dein Herz wirklich zum Singen bringt. Unsere Seele hat die Möglichkeit, uns Zeichen und Botschaften zu senden. Es liegt an uns, auf sie zu hören und nach ihnen zu handeln.
Genauso wie wir uns von der Welt der sozialen Medien oder der Meinung anderer Menschen ablenken lassen können, ist es auch leicht, uns von unseren eigenen Zweifeln und Ängsten ablenken zu lassen. So oft sind wir schnell dabei, uns selbst zu verurteilen, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir es erwartet oder gewünscht haben.
Wenn du damit kämpfst, zu glauben, dass du das Zeug dazu hast, ist hier eine einfache Übung: Schreibe alle deine Erfolge auf, egal wie klein sie dir erscheinen mögen. Dann schau dir an, wie sehr du gewachsen bist und wie viele Dinge du in einer so kurzen Zeit erreicht hast. Es ist wirklich unglaublich!

Es ist auch wahr, dass wir mit der Zeit besser werden, wenn wir jeden Tag weiter üben und an uns arbeiten, ohne etwas dafür zu erwarten. Wir werden auch lernen müssen, dem Prozess zu vertrauen und nicht unseren Zweifeln, denn das ist es, was uns vom Erreichen unserer Ziele abhält. Wir alle sind ewiger „work-in-progress“ but in a good way… und deshalb sollten wir nie zu hart zu uns selbst sein, wenn wir uns manchmal verloren fühlen. Es bedeutet, dass wir wachsen!

Die Welt braucht dein Licht… vermutlich mehr denn je. Du hast das Potential, Leben zu verändern und einen Unterschied im Leben anderer Menschen zu machen. Indem du einfach du selbst bist, kannst du eine Inspiration für jemand anderen sein, der sich vielleicht selbst verloren fühlt!
Es gibt keinen Grund, dich selbst zu verurteilen, wenn es mehr Zeit braucht, als du erwartest oder willst, wir alle verdienen Zeit, unabhängig davon, wo wir auf unserer Reise stehen.

Jetzt ist es an der Zeit, dem Prozess zu vertrauen und nicht deinen Zweifeln!

What else?
Vergiss nicht…

Create La Vie En Rose!

Love,
C.

Don’t be a social zombie

Don’t be a social zombie

Don’t be a social media zombie…
It’s easy to feel the pressure to be a part of everything that is happening in order to stay ‚relevant‘. But there are many successful online entrepreneurs who do not conform to every trend and still manage to be wildly successful.⠀

I think it’s important for all of us as artists, creators, messengers and leaders to remember that we are in control of our own destiny, not someone else. We can’t let everyone tell us what is cool or successful because it would suck all the life out of us for sure!⠀

FOCUS on building your very own creative empire and communicating with your community DIRECTLY. It’s not about following trends, it’s about being true to yourself and living by the values of your brand or message.⠀

There is something special about you that will make you wildly successful in your own way. Go and do your own thing! ⠀
And don’t get it wrong. That doesn’t mean you have to reinvent the wheel. It just means you have to do what’s right for YOU!
Instead of following blueprints have a look for frameworks. There is a distinction between copying someone else and learning from someone who has been successful.⠀

This is your life. It’s time to make it happen on your terms!⠀

What else?⠀

Don’t forget…⠀

Create La Vie En Rose.⠀
Love,
C.
Hokus Pokus – Change the focus

Hokus Pokus – Change the focus

Hokus Pokus, change your focus

Struggling with growing your business around your message, art and services?

Here’s a tip:
Denke nicht daran, dass du ein Business führst oder hast. Lenke stattdessen deine Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass du jemand bist, der großartige Dinge kreiert und anbietet, die für andere Menschen wertvoll sind, weil sie ihnen das geben, was sie brauchen, um ein besseres Leben zu führen.

Wenn du dich selbst siehst und dabei nur an das Business denkst, das du aufbauen willst, dann kann es sich ziemlich flott überwältigend und belastend anfühlen. Wenn du dich selbst als jemand siehst, der mit seinen Fähigkeiten und Talenten etwas schafft, was die Menschen sich wirklich wünschen und was sie brauchen, dann ist es ein ganz und gar großartiges Abenteuer!

What else?

Don’t forget…

Create La Vie En Rose.
Love,
C.

Was wollen wir eigentlich?

Was wollen wir eigentlich?

Was wollen wir eigentlich?

Einen Gleichbehandlungsgrundsatz bei gleichzeitiger Anerkennung der Unterschiede? Darauf könnte man sich vielleicht im kleinsten gemeinsamen Nenner verständigen. Abgesehen von ein paar vollkommen verirrten Seelen. Die ich hier nicht mitdiskutieren will. Ich grenze sie somit aus.
Legen wir den kleinsten gemeinsamen Nenner zugrunde könnte man denken, könnte ja alles so einfach sein.
Ist es aber nicht?!?

Das ist an allererster Stelle ein Mindsetthema, Freunde der Sonne. Und ja, es schlägt durch auf strukturelle Ebene. But…
Entweder glaube ich, dass jedes Leben gleich wertvoll ist und jeder die gleichen Chancen verdient.
Oder ich glaube es nicht.
Ich glaube nicht, dass wir jemanden glauben machen, dass eine Frau eine adäquate Stellenbesetzung wäre, nur weil wir gendern, bis wir blaue Punkte sehen. Wenn er (oder sie) es nicht glaubt und nicht anzunehmen bereit ist, verändert das nichts.
In meiner Welt kannst du Probleme auf struktureller Ebene nicht ändern, ohne individuelle Veränderung zuvor.
Wer glaubt, dass wir Ungleichbehandlung lösen können, indem wir Ungleichheit betonen… glaubt das. Das macht es noch lange nicht wahr.

Genauso muss das Gegenteil nicht wahr sein!
Yeah…Sorry not sorry. Aber das kann ich hier leider keinem ersparen.
So einfach ist es nämlich leider… nicht.
Die Annahme darüber ist jeweils subjektiv.
Wahr oder falsch.

Ich kann politisch korrekt nach m/w/d suchen… und niemals vorhaben, w/d anzustellen.
Ich kann einen Techniker suchen und es kann mir völlig latte sein, ob das ein Mann oder eine Frau ist.
Ich persönlich suche seit 8 Wochen jemanden, der Kunden fachlich versiert und mit Herz betreut. In einem Bereich, der als ich 1999 dort anfing, als Männerdomäne galt.

Ich weiß nicht mehr, ob mir das vor dem AC niemand gesagt hatte… zumindest nahm ich nicht an, dass das jetzt irgendwie zum persönlichen Problem FÜR MICH werden könnte.
Der damalige Vertriebsleiter, von dem es, wie ich später hörte, hieß, er glaube nicht, dass Frauen im Vertrieb von Finanzdienstleistungs- und Versicherungsprodukten geeignet seien, stellte an dem Tag des AC gleich 2 Frauen ein. Yep, wir waren 2 Frauen auf ca. 10 Bewerber*Innen an dem Tag.

Es war im Jahr des Herrn 1999 und eine Frauenquote was not a thing. In der Anzeige suchte man nicht nach m/w/d. Und ich weiß nicht, ob der zuständige Leiter in der Nacht schlecht geschlafen hat, nachdem er 2 Frauen für seine Vertriebseinheit einstellte. Ich kann ihn auch nicht mehr Fragen, denn er ist leider verstorben. Was ich weiß ist, dass er ein harter Knochen sein konnte, in der Sache. Was ich nicht behaupten kann ist, dass es für ihn einen Unterschied machte, ob er einen Mann oder eine Frau vor sich sitzen hatte. Das Ausbleiben von Tadel war ihm Lob genug. Grundsätzlich.
Aber ich habe ihn niemals unfair erlebt. Weder in der Sache, noch in der Form.
Viele Jahre später, als er längst im Ruhestand war und ich begann, online präsent als Coach zu werden, likte er viele meiner Beiträge. And I think that was beautiful. Denn sonst hätte ich nie gewusst, dass er mich las. Und das war ihm ganz offensichtlich durchaus bewusst. „Kein Tadel ist Anerkennung genug“ war nicht mehr Leitlinie.
Persönlich ausgetauscht haben wir uns nie wieder.
Heute wäre sein Führungsstil völlig outdated.
MIR fehlt dieser Schlag Führungskräfte heute. Sie haben in modernen Unternehmenskulturen keine Chance mehr. So viel zu Diversität .

Wir suchen immer noch… m/w/d. Und ich feiere den Tag, an dem ich jemanden einstellen kann, der Bock auf den Job hat, weiß was zu tun ist und Liebe für Menschen mitbringt. Wir könnten jetzt über Arbeitslosigkeit auf der einen Seite und die Schwierigkeiten, Personal zu finden, auf der anderen Seite diskutieren. Aber ich öffne hier nicht eine weitere Büchse der Pandora. Lass mich im weitesten Sinne beim Thema bleiben…
Als ich die Stellenanzeigen geschaltet habe, rechtlich sauber nach heutigen Anforderungen m/w/d (die Targetierung bei Facebook ermöglicht übrigens 2 Einschränkungen: 18 – 65 und Regionalität) habe ich mich gefragt, ob wohl jemand daher kommt, der uns anscheißt, warum wir nur einen d…eutschen suchen würden. And guess what? Der Tag kam.
Es treibt längst Blüten. In meiner Wahrnehmung.
Es wird die Form vor dem Inhalt betont, in der Überzeugung, man tue durch Betonung der Unterschiede etwas FÜR Gleichbehandlung. Nur durch explizite Verwendung gendergerechter Sprache meine man tatsächlich alle mit.
Lemme tell you something…

Ich fühle mich als Frau durch ein Gendersternchen NICHT gemeint und nicht abgebildet und nicht gefördert. Und ich fühle mich durch ungegenderte Sprache nicht ausgegrenzt. Ich bin Teil der Gruppe Frauen. Und ich teile die Annahme nicht, dass mich das eine diskriminieren und das andere stärken würde in meinen Rechten.
In meiner Welt brauchen wir keine gegenderte Sprache…. Den DISKURS darüber hingegen, den brauchen wir sehr wohl.
Denn ja…. „Wir sehen nicht die Dinge wie sie sind, sondern wir sehen sie, wie wir sind.“ (Talmud) UND das Feld hat kollektiv Überzeugungen und Strukturen der Ungleichheit und Ungleichbehandlung manifestiert. Dies nicht sehen zu wollen wäre ein Negieren dessen was auch IST. Selbst wenn MEINE Welt etwas anderes abbildet.
Es beginnt… as always… in DIR.
Die Lösung beginnt in DIR.
Es geht von Innen nach Außen. As always.

Wir dürfen und müssen auch im Kollektiv Veränderung gemeinsam erarbeiten.
Viele Wege führen nach Rom.
Und die EINE Wahrheit gibt es nicht.
Ich bleibe bei meiner Wahrheit. Bei meinen Annahmen. Solange bis mich jemand inhaltlich davon überzeugt, dass seine Überzeugungen und Annahmen zielführender sein können in der Sache. Bis dahin… höre ich zu. Und ich spreche… dort, wo die Voraussetzungen für Diskurs gegeben sind.
And lemme tell you this…

Es ist noch niemals etwas Gutes aus fundamentalistischen Überzeugungen entstanden. Und die Überwindung toxischen, männlichen Verhaltens kann nicht gelingen, wenn toxisch weibliches Denken und Handeln an seine Stelle tritt.
Ich kann als Frau erst dann etwas für Frauen im Kollektiv bewegen, wenn ich mich nicht (mehr) als Opfer sehe!
Und wer einen langen, ehrlichen Blick auf MANCHE Bewegungen des Feminismus, der Identitätspolitik tbc wirft, der wird feststellen dürfen, dass die Foundation aus nicht überwundenem Trauma und Schmerz besteht. Was sich an Denken und Handeln für jeden ablesen lässt/ließe, der sich beruflich damit auskennt.
Und bevor mir jemand versucht, das Wort im Mund umzudrehen…. Nein, das ist kein Vorwurf. Nein, das bedeutet nicht, dass jeder, der sich für Gleichbehandlung einsetzt, traumatisiert wäre und/oder jeder der traumatisiert ist, grundsätzlich dysfunktional denkt und agiert.

Please, drop it.
Thank you.

Was ich sagen will ist… Wir brauchen den Diskurs.
Und Diskurs braucht Offenheit und Bereitschaft.
Bereitschaft zuzuhören.

Und Bereitschaft anzuerkennen, dass am Ende… meine Wahrheit eben MEINE Wahrheit ist… meine ANNAHME über das, was „wahr“ ist. Und nicht die absolute Wahrheit.

What else?

Don’t forget…

Create La Vie En Rose.

Love,
C.