Christina Baier, Autor auf Christina Baier | Seite 2 von 43
Wie du ganz einfach dein Empire aufbaust

Wie du ganz einfach dein Empire aufbaust

Strategische Arbeit ohne Seelenanbindung empfinde ich als leer. Also mir gibt das nichts.

Soll nicht heißen, dass das nicht erfolgreich sein kann. Aber es mündet i.d.R. über kurz oder lang im Hustle der schlechten Sorte. Old school. Old world. Old belief systems.

Soul Aligned Strategies sind etwas komplett anderes.

Sie entstehen einzig von Innen nach Außen. Von Oben nach Unten.

Die Foundation für diese strategische Arbeit ist eine High Level Inner Work, Energie Arbeit und dann…. ist der strategische Teil der Arbeit einfach nur sowas von genial.

Könnte ich mich den ganzen Tag für begeistern.

Warte kurz… tue ich ja.

Ein hoch kreativer, hoch energetischer…

strategischer Prozess.

Wenn Kollegen heute zu mir ins 1:one kommen, dann wollen sie nicht erfolgreich als Coach oder Trainer werden… sondern sie SIND bereits erfolgreich als Coach oder Trainer…

Ihnen geht es um ein besonderes Next Level.

Nicht mehr nur um „more money“ sondern um „more impact“ und daraus folgend „more money“.

Es geht darum, ein echtes BUSINESS Modell mit verschiedenen Einkommensströmen und Produktwelten aufzubauen und/oder gleich mehrere Unternehmen unter einer Dachmarke zu vereinen.

ICH LIEBE DIESE ARBEIT

Ich liebe die Fotos von riesigen Whiteboards, die ich geschickt bekomme – und in solchen Strategie Sessions sitzen die Teilnehmer nicht immer brav vor der Webcam, sondern stehen vor riesigen Pinnwänden. Oder hocken in mitten von Flip Charts Blöcken auf dem Boden.

Darauf entstehen Firmen Strukturen.

Unternehmen mit Unternehmenszweigen.

Diverse Produktportfolios.

Vertriebswege.

Soul Aligned.

But only always.

Und WIE entstehen die?

Per Download #ofcourse

Ihrem eigenen… und meinem FÜR sie

In Verbindung mit genialen Systemen der irdischen Welt.

Co-Creation pur.

Auf diesem Level downloaden wir keine Programme – sondern ganze Empire.

Und als Traveler und Brückenbauerin LESE ich auch in diesen irre kreativen, vielschichtigen Downloads, die oft über mehrere Tage andauern und meist extrem komplex sind, sofort die Zusammenhänge. Das ist schwer zu beschreiben.

Wenn du mir jetzt noch folgen kannst, dann bist auf jeden Fall du eine/r von uns.

Hashtag Empire

Hashtag High Performer

Hashtag Artist

Hashtag Messenger

Hashtag Spiritpreneur

Hashtag Oneness

Hashtag Word

Hashtag Massive Impact

Hashtag Beyond Limits

Und außerdem?

Folge der Freude und vergiss nicht…

Life ist to short to be boring!

Love,

C.

 

Ist Verunsicherung eine Seins-Frage?

Ist Verunsicherung eine Seins-Frage?

Das Gefühl, nicht mehr man selbst zu sein, ist vermutlich das, was uns am nachhaltigsten verunsichern kann.

Die Frage, „Wer bin ich?“ ist eine, die uns im Leben ein paar Mal einholt. In der Pubertät und der sogenannten Lebensmitte fast automatisch. Und zusätzlich oft dann, wenn uns das Leben gerade durchschüttelt. Oder wir uns durchschütteln lassen.

Kennste. Kannste nicht leiden. Erstmal. Kann eigentlich niemand leiden. Erstmal. So sind wir nicht angelegt. Wir sind auf sicher unterwegs. Als Mensch. Komfortzone und so. Eigentlich.

Und doch, in manchen Phasen des Lebens beginnen wir (uns) zu hinterfragen. Wir hinterfragen, was wir tun und an was wir geglaubt haben. Und je intensiver wir den äußeren Rahmen in Frage stellen, innerhalb dessen wir uns bewegen, desto mehr gerät das Gefühl zu uns selbst und für uns selbst in’s Wanken.

Zu wissen, wer man ist… scheint die Grundvoraussetzung zu sein, um stabil, glücklich und erfolgreich durch`s Leben zu gehen. Und solange wir wach UND bewusst sind, haben wir zumindest das Gefühl dafür, ein Ich zu SEIN. Oder zu HABEN…. So irgendwie zumindest.

Und manchmal ist das eben alles, was (noch) klar zu sein scheint.
Was uns bislang auszumachen schien, scheint in Frage gestellt. Oder wird in Frage gestellt. Seltener von anderen. Viel öfter von uns selbst. Und das löst vor allem auch eins aus, neben purer Verwirrung, nämlich das Gefühl von Kontrollverlust und Orientierungslosigkeit. Und das kann niemand besonders gut leiden.

Wie immer, wenn es einen rüttelt und schüttelt im Leben, besteht der erste Schritt raus, in der Anerkennung dessen, was ist. Was zunächst mal nichts anderes bedeutet, als etwas zu bemerken, ohne es zu werten.

Erst danach ist ein Mindshift möglich über ein Reframing.
Was nichts anderes bedeutet, als die (negative) Bedeutung, die wir etwas geben, zu verändern… allein dadurch, dass wir etwas aus einem anderen Blickwinkel betrachten, es in einen anderen Rahmen setzen.

Dem Gefühl von Ohnmacht, Kontrollverlust und Orientierungslosigkeit können wir begegnen, indem wir die Phase des „Nichtwissen wo es langgeht und was zählt“ nicht mehr als Bedrohung betrachten.

Oft ist auch das zunächst einfacher gesagt als getan. Je nachdem, wie geübt jemand darin ist, mental (mit sich selber) zu arbeiten, gelingt dieses Reframing dann auch langsamer oder schneller.

Wo der Rahmen wegzubrechen scheint und alte Grenzen und Überzeugungen sich auflösen, wird oft bedrohliche Leere empfunden. Diese nicht als Leere sondern als Raum zu denken, in dem wir die Chance haben, neues kreieren können, bringt die erste notwendige Entlastung.

Aber dies führt oft noch nicht weit genug und nicht automatisch dazu, dass jemand „wieder weiß, wer er ist“.

Die Verwirrung, die hinsichtlich der Ich-Identität entsteht, beruht vor allem auf der Vorstellung, dass wir überhaupt „jemand sind“. Ein Ich, dass uns selbst ausmacht und niemand anderen.

In meiner Welt ist das etwas anders. Die menschliche Ich-Identität ist für mich nicht „einfach gegeben“.

So wie wir sind, haben wir uns erfunden.

Allein deshalb haben wir überhaupt nur die Chance uns auch als Mensch zeitlebens weiter zu entwickeln. Persönlichkeits-Entwicklung. Merkste was?

Der Satz „So bin ich halt“, mit dem manche Menschen nicht zuletzt auch unterstreichen wollen, dass sie besonders „gefestigt“ seien, berechenbar, unverstellt, authentisch… ist für mich ein Killersatz.

Stillstand pur.

Denn er hält einen fest, wo einer immer schon gewesen ist.

Er denkt das gleiche, glaubt das gleiche, fühlt das gleiche, wie seit 100 Jahren. Also erlebt er eben auch das ewig gleiche. Wie seit 100 Jahren.

Was als vermeintlicher Vorteil erscheinen könnte, in Zeiten von Umbrüchen, wird aber zum Boomerang. Denn wenn jemand aus diesem Glaubensmuster heraus mit Veränderungen konfrontiert wird, neigt er oft dazu, mit enormer Aggression DAS zu verteidigen, was er nicht aufzugeben bereit ist aber längst „verloren“ hat – ohne Rücksicht auf Verluste. Dahinter steht IMMER auch ein Mangeldenken. Die Vorstellung es gäbe von allem grundsätzlich zu wenig.
Das Ergebnis dieser Überzeugung reicht von Kollateralschäden im Privaten bis hin zu globalen (Glaubens-)kriegen.

Also haben wir es hier mit einem Paradoxon zu tun?

Wenn einer zutiefst überzeugt ist, dass „er weiß, wer er wirklich ist“ ist es kritisch?
Genauso kritisch wie, wenn jemand „überhaupt nicht mehr weiß, wer er wirklich ist“?

Tscha… Und nu sprach das Gnu?

Diese Woche habe ich einen meiner Klienten, der mit dem Gefühl struggelte, „sich selbst verloren zu haben“ einem Impuls folgend mit dieser Frage konfrontiert (nein, nicht mit dem Gnu-Satz ):

Was wäre, wenn es nicht darum ginge zu wissen, wer du bist… sondern darum, dich zu entscheiden, wer du sein WILLST?

Lass die Frage gerne mal AUF DICH wirken….

Natürlich wie immer gerne auch mit Stift und Zettel #journaling oder beim Waldspaziergang … oder im Kopfstand. Egal

Folge der Freude und vergiss nicht…

Life is too short to be boring!

Love,
C.

Über den Traum über Nacht erfolgreich zu sein

Über den Traum über Nacht erfolgreich zu sein

Ich sage es seit Jahren. Ich wiederhole es, wie eine tibetanische Gebetsmühle: Egal, wie gut du bist, in dem was du tust und egal, wie sehr du es liebst – du wirst nicht über Nacht den Durchbruch schaffen und damit Trillionen Menschen erreichen. Nope.

Warum also, verlierst Du nach 3 Monaten, 1 Jahr, 2 Jahren, 5 Jahren, 10 Jahren … die Nerven?

Warum siehst du zu selten das ganze Bild – auch ohne all die Details zu kennen? Warum erlaubst du nicht deiner Fantasie, deiner Intuition, die Lücken zu füllen?

Warum liebst du nicht jeden einzelnen Moment?

Jeden kleinen Fortschritt und jeden verdammten Rückschritt? Haben dich nicht gerade sie – rückblickend – am weitesten nach vorne gebracht?

Von 2010 bis 2013 war ich Admin eines privaten Kinderwunsch-Forums. (Da war noch nix mit Facebook-Gruppen, so wie heute).

Ohne monetären Ausgleich.

Die Stunden, die ich in dieses Forum investiert habe, kann ich nicht zusammenrechnen. Es waren sicher 4 Stunden täglich. Nach der Arbeit. Am Wochenende deutlich mehr.

Was ich in diesen Jahren gelernt habe, war unbezahlbar. Ich habe mich in den ganzen Technikkram eingegraben (php lässt grüßen), haufenweise über virtuelle Gruppendynamik gelernt, ausufernde Online-Diskussionen moderiert, motiviert, mir Aktionen überlegt, die Leben in die Bude bringen, mich mit Mit-Admins gezofft und wieder zusammen gerauft und … tonnenweise Content produziert. Vor allem aber war ich persönlich sehr präsent.

Ende 2012 habe ich mit einer Freundin zusammen einen Blog gestartet. Ganz klassisch bei Blogspot – wie man das damals so machte. Bevor wir irgendwann zu WordPress umzogen. Damals gab`s die gute alte Blogosphäre noch. Und Besucherzähler. Und es war aufregend hoch 10.

Es war der erste deutschsprachige Blog zum Thema „Abschied vom Kinderwunsch“. Und innerhalb von 2 Jahren wurde er zu einer der Anlaufstellen im Netz, für Menschen auf der Suche nach Unterstützung in dieser Lebensphase. Nächtelang habe ich mir Tutorials rein gezogen, mit zitternden Fingern im Backend gebastelt, mehr als einmal fast alles abgeschossen und dank meiner Foren-Erfahrung ging es mir trotzdem schon leichter von der Hand.

Ich habe Kontakte in der Blog-Szene geknüpft, Kooperationen geschlossen… und tonnenweise Content kreiert.

Vor allem aber war ich persönlich sehr präsent. Wenn auch Anfangs noch unter Pseudonym. „Isa Wonderland“

Die Stunden, die ich in diesen Blog investiert habe, kann ich nicht zusammenrechnen. Es waren sicher 4 Stunden täglich. Nach der Arbeit. Am Wochenende deutlich mehr.

Auf dem Höhepunkt des Erfolgs dieses privaten Blogs haben wir ihn geschlossen. Unsere Mission zu diesem Thema war erfüllt. Andere Blogs waren nachgekommen. Die Szene hatte sich eine Stimme gegeben und war ein Stück aus dem Schattendasein eines Tabu-Themas getreten. Für uns war die Reise in sich erfüllt.

Eins war damals wie heute so:

Nicht jeder, der zu einem Thema Inhalte konsumiert fühlt sich auch berufen, Inhalte zu erstellen.

Nicht jeder, der Bücher liest, schreibt auch welche Online ist das nichts anderes.

Es gibt Leser – und es gibt Blogger.

Es gibt Zuschauer – und Vlogger.

Es gibt Follower – und es gibt Influencer.

Heute nutzen nicht nur Content-Creator all diese Plattformen und Kanäle – sondern auch Unternehmen. Aus marketingstrategischen Gründen. Und das funktioniert auch. Mit eigens dafür angestellten Redakteuren und sehr viel Budget, das in Werbung gepumpt wird. Inklusive ausgeklügelter Funnel-Strategien.

Das Ding ist: Wenn Du als Einzelunternehmer beschließt, online sichtbar zu werden und du hast null Spaß daran, Content zu erstellen und du hast kein Interesse daran, dir eine Community aufzubauen und mit ihr zu interagieren – dann wird das ne haarige Nummer.

Denn du wirst dich fühlen, als sitzt du mit dem Ar&%$ in der Hölle. Dauernd der Druck, etwas zu produzieren – statt Freude am Kreiern. Der permanente Druck der öffentlichen Sichtbarkeit und die Angst vor Bewertung – statt Freude an Reichweite und dem Einfluss, den du hast.

Dauerfrust, „weil alles so verflixt lange dauert“ – statt Freude am täglichen Tun, weil es das ist, was Du sowieso und auch ohne Kohle dafür zu erhalten tun würdest.

Da erscheinen einem wunderbare Versprechen wie: „Ohne Blog und ohne Webseite mit nur einem Webinar auf Autopilot zum mehrfach 13-stelligen Business“ wie die langersehnte Rettung.

Das Ding ist nur: All diese Strategien haben eine wahnsinnig geringe Halbwertzeit. Und viele dieser Strategien setzen nur auf Sales – nicht auf Community-Aufbau. Nicht auf langfristige Beziehungen.

Was gestern noch funktionierte, ist heute kalter Kaffee.

Wo gestern noch Video-Sales-Letter funktionierten, geht der Konsument heute laufen.

Wo gestern noch Webinare zogen, ist es heute Messenger-Marketing. Wo früher ein Freebie der hottest S&%t war, gähnt der Markt heute gelangweilt. Sperenzchen wie die DSGVO mal gar nicht erwähnt.

Don’t get me wrong. Automation ist `ne feine Sache. Und ich setze ebenfalls auf sie.

In HIGH CLASS HIPPIE zeige ich meinen Klienten gerade, wie man seinen Weg durch Systeme & Outsorcing deutlich erleichtern kann.

Systeme .. bedeuten aber auch Arbeit.

Viel trial & error.

Weshalb Systeme ohne Outsorcing und Team auch zum Weg in die nächste Hölle werden können, statt zu mehr Freiheit zu verhelfen.

Es kostet Zeit und Geld sie aufzusetzen.

Je weniger Erfahrung du selber hast, desto teurer wird es. Schlau also, hier zu delegieren (was wiederum die meisten aber nicht tun. Böser Fehler).

Ein permanentes Monitoren und ein „immer up to date sein“ – das ist beim Thema Automationen unumgänglich.

Womit wir wieder beim Thema „Liebe den Prozess“ wären. Egal, welchen Weg du gehst!

Und am Ende ist es deine Entscheidung!

Ob du ALL DAS, WAS ZU DEINEM WEG GEHÖRT, LIEBST – ODER NICHT.

Nicht alles, was rund um mein Business anfällt, habe ich von Anfang an geliebt.

Mich Anno Tobacco in Skriptsprachen einzugraben, war nicht das, was ich cool fand – aber ich brannte für dieses Forum.

Mich im Backend von Blogspot zu tummeln war nicht meine Passion – aber mich trieb die Vision an, ein Thema von dem ich persönlich betroffen war, aus der Tabuzone zu holen.

Die ersten Live Streams auf Facebook – oh Gott – lass uns nicht davon anfangen.

Aber auf diese Weise mehr Menschen erreichen zu können, mit meiner Message – da gab`s kein „Das ist mir nichts“ mehr.

Und immer wieder habe ich reinvestiert und bestimmte Dinge delegiert. Ich könnte heute das meiste selber tun… mache aber lange nicht mehr alles selber. Das war ein Weg dorthin. Und mein Weg ist lange nicht abgeschlossen…. because… there is always a next level, honey.

#bewussteentscheidung

Entweder du weißt, was du willst und triffst die Entscheidung, dafür zu tun, was immer nötig ist – solange, bis du am Ziel bist – und gleichzeitig akzeptierst du den Weg als Ziel – odeeeeeeer

du gehörst zu denen, die früher oder später aufgeben.

Immerhin befändest du dich dann in guter Gesellschaft, denn das sind die meisten. Ohne Schönreden.

Die Tatsache, dass du eine Mission hast, dass mehr in dir steckt, dass du die Welt verändern könntest – bedeutet nicht, dass du es jemals tun wirst!

Es sei denn… du entscheidest dich dafür.

Jeden Tag auf’s Neue.

Und manchmal auch

moment by moment.

Folge der Freude und vergiss nicht,

Life is too short to be boring!

Love,

C.

 

Bringing the future vibes into the now

Bringing the future vibes into the now

The future enters into us, in order to transform itself in us, long before it happens” R.M. Rilke⠀⠀⠀⠀⠀

Love this Rilke quote. ⠀
It got me thinking that there is a link to what Rumi says:“What you seek is seeking you”. ⠀

Let’s think about this quote but first take a step back.⠀⠀⠀⠀⠀

If people talk about “achieving goals” they typically believe it’s only them and hard work that moves the needle.⠀
If people talk about “manifesting their dreams” they take it a step further and typically believe that they attract what is in alignement. ⠀

Let me break this down here: ⠀
(thought + feeling) = vibration (+ action) = manifestation. ⠀

Like this.⠀⠀⠀

Typically we say that we need to go straight to the end to tune into the thoughts, feelings + actions of our future self. ⠀
Then bringing it (this future self) back into the now and start to live into the future.⠀⠀⠀

In other words “future” is nothing we could ever achieve but a place to come from.⠀⠀⠀⠀⠀

NOW is a reflection of your past believe system as well as it is setting everything up for what you will experience tomorrow. ⠀

And tomorrow never comes because you only have the present moment. ⠀

Bringing the future vibes into the now creates the future. In the now.⠀⠀⠀⠀⠀

What we often forget in all of this is what Rumi says!⠀⠀⠀⠀⠀

Could you imagine that the vision you have is ALSO trying to manifest YOU? ⠀

And therefore you sometimes feel such a strong pull? That’s probably what we name “having a calling”.⠀⠀⠀⠀⠀

You feel it with every impulse. ⠀

Some call it intuition. ⠀
Gut feeling. ⠀
Higher self.⠀

For artists it’s simple: It’s when you feel the urge to create. Or to reach out to somebody. Or to move or travel or break up or to connect or to do something that seems completly random.⠀
A calling to do something that is so clear that you can’t ignore it.⠀

But too often we DO ignore it. ⠀
And this is exactly why and when things start getting hard!⠀⠀⠀⠀⠀

What if this would be true: ⠀

Every time when you feel the urge, the pull of somebody or something it is you recognizing your vision trying to attract/manifestYOU!⠀

And how easy could it all be if you just followed through! ⠀

Remember: it’s all (divine) energy. ⠀

You create and you have been created ⠀
and you are a creation in progress.⠀

Creator in creation.⠀

What else?⠀

Always remember …⠀

Life is too short to be boring!⠀

Love,⠀
C. 

Die Antwort auf all deine Fragen ist Einheit

Die Antwort auf all deine Fragen ist Einheit

Du bist doch die mit den 1000 Ideen, oder?

Die, die es liebt, fortwährend etwas Neues zu kreieren.

Die, die es noch immer nicht geschafft hat, eine Niiiische zu finden.

Die, die schon bei dem Gedanken, das immer gleiche Coaching Programm verkaufen zu sollen, vor Langeweile in’s Koma fällt.

Die, die erst Recht nicht das Programm einer anderen verkaufen und durch ziehen will.

Die, die eine eigene Message hat.

Die, die bekannt sein will, für IHR Ding.

Nicht für das einer anderen.

Die, die es liebt, im kreativen Flow zu versinken.

Die, die sich fortwährend inspirieren lässt

und andere mitreißen kann.

Eine kreative, freie Leaderin eben.

Hippie Heart.

Free Soul.

Wild Spirit.

Love it!

Of course.

Denn das bin ich –

Und so erkenne ich mich in dir wieder –

So wie du in mir.

Darum lass mich dich EINS Fragen…

So von Schwester zu Schwester

Warum monetarisierst du das nicht längst?

Warum hast schöpfst du aus deiner Kreativität nicht längst diverse Money Flows?

Warum ist deine Vielfältigkeit nicht die Quelle für stetigen Geldfluss?

Warum öffnest du nicht längst mit jedem deiner Projekte und mit jeder deiner Ideen eine GATE FÜR DEN GELD FLUSS?

Ouuch?

I hear you.

Ich weiß, dass du GENAU DAS willst.

Und ich weiß, dass du daran arbeitest.

Und ich weiß auch,

dass der Versuch, seine ganze überströmende

Kreativität in Geldenergie zu wandeln und Geld zu manifestieren extrem überfordernd sein kann.

Du weißt längst, dass es online möglich ist,

deine vielen Ideen in Produkte zu packen und

passive UND aktive Geldströme zu kreieren.

Und du hast auch ne Menge darüber gelernt.

Das Ding ist nur….

Je mehr du gelernt hast…

DESTO verwirrender und verknoteter wurde alles.

Du kennst zig Ansätze.

Strategien.

Taktiken.

Tools.

Aus diversen Webinaren.

Aus Kursen.

Und sogar aus dem ein oder anderen Programm.

Was du jetzt hast sind ungefähr

1 Millionen Puzzleteile, die vor dir liegen.

Aber du hast kein Bild.

Und schon gar nicht DEIN Bild.

An manchen Stellen hast du angefangen die Teile zusammen zu setzen…. aber dann passte was nicht.

Das hast du selber gemerkt.

Dann fehlte was, um weiter zu machen.

Und dann beginnt es dich zu nerven.

Diese Art der Arbeit ist nämlich … sind wir ehrlich… NICHT so deins.

Denn es beginnt dich zu langweilen nach kurzer Zeit. UND v.a. zu frustrieren.

Ohne signifikanten Fortschritt.

Also ist dein kreatives Selbst entzückt, als es hört,

dass du dein Business jetzt „auf weibliche Art“ aufbauen kannst.

Bis du so richtig gecheckt hast, dass auch die Coaches, die Business Building „auf weibliche Art“ promoten (aha) Online Marketing Tools nutzen und zwar nicht wenige, ist wieder Zeit vergangen.

Du hast Neues gelernt und bist nicht dümmer davon geworden…. Also alles cool. Irgendwie.

Du bist ja Mindset Profi

Bloß weiter biste jetzt immer noch nicht.

Und Geld strömt auch keins.

Jedenfalls nicht rein.

Nur raus.

Denn zusammen puzzeln musst du den Sch…

jetzt immer noch alleine.

Der Kurs/das Programm ist längst um.

Und du hast immer noch kein Bild.

Und keine mehrfach 6-stelligen Umsätze.

Aber hey…. jetzt erhebt sich deine Innere Göttin.

Du warst nur auf dem falschen Trip.

Female Business war gestern.

Viel zu männlich

Heute ist es die pure Ekstase.

Deine Göttin will Orgasmen.

Und da spricht nun wahrhaftig mal

so gar nichts gegen.

Mit dem nächsten Programm geht’s dir

nach langer Zeit endlich wieder besser.

Und allein DAS war jeden Cent wert.

Nur a propos Cent…

Das mit dem Geld….

Da fließt immer noch nichts.

Und dir folgen plötzlich nicht mehr Menschen

sondern tendenziell weniger.

Was nicht so überraschend ist

dämmert dir,

nach einer Weile,

denn du klingst irgendwie nicht mehr wie

DU.

Und du bietest auch gar nichts mehr an,

Was DICH so wirklich begeistert,

sondern das, was du selbst gerade gelernt hast.

Die Inner Goddess schaut die Inner Artist herausfordernd an.

„Mir hat’s gefallen“, sagt sie

und rekelt sich provokativ auf dem Sofa.

Während die Inner Artist genervt die Augen verdreht.

Die Goddess langweilt die Artist mittlerweile zu Tode.

„Was’n?“ fragt die Goddess.

Doch die Artist hört ihr grad nicht zu.

„Gut, dass du da bist“ ruft sie der Inner CEO entgegen, die gerade zur Tür rein kommt.

„Wo bist du bloß so lange gewesen?

Wir haben hier ein echtes Problem“.

Anklagender Blick in Richtung Goddess.

„Mädels“…. seufzt die CEO.

„Habt ihr’s denn immer noch nicht gelernt?

Wir kriegen das nur gemeinsam hin.

Ich hab uns was mitgebracht.

Das verschafft DIR genügend Zeit im kreativen Vollrausch zu verbringen“ … sie blickt liebevoll auf die Inner Artist. „Und du kannst nackt im Meer baden, so lange du möchtest“, grinst sie die Goddess an.

„Mit wem ich will?“ grinst sie zurück.

„DAS… ist jetzt echt nicht mein Zuständigkeitsbereich“.

Die CEO muss lachen.

Die Goddess entwaffnet einfach jede/n. Immer wieder.

„So, Klappe halten.

Alle beide jetzt.

Ich will, dass ihr euch das anschaut.

Das ist High Class Hippie.

Ein Programm für Frauen wie uns.

Hippie Heart. Goddess Soul. Boss Lady Mind.

Alles klar?

Und es ist genau das, was wir gesucht haben.

Wir müssen uns nichts mehr aus tausenden Teilen tausender verschiedener Puzzle zusammen puzzeln.

Hat ja eh noch nie geklappt, oder?

Versteht ihr?

Das hier gibt das ganze Bild.

Das sind 22 Schubläden.

Und in jeder stecken genau die

Puzzleteile, die auch zusammen gehören

und eine ganz klare Anleitung.

Da können wir nichts falsch machen.“

„Och nöö, echt jetzt?“

Die Goddess zieht eine Schnute.

Damit hat ist sie immer Erfolg.

„Los, geh schon mal schwimmen“,

sagt die Artist und blickt

mit glitzernden Augen auf die magische Lade.

„Wir machen das hier.

Und dann kommen wir nach“.

Die CEO nickt erleichtert.

Endlich vertragen sich ihre Mädels wieder.

Und wenn sie nicht gestorben sind,

dann genießen sie noch heute

das Leben in vollen Zügen gemeinsam.

Love,

C.