Mindset Archive | Christina Baier
Just Thursday

Just Thursday

Vorgestern habe ich in meiner kostenfreien Gruppe High Class Hippies von #justthursday erzählt, und warum ich eine entspannte und unaufgeregte Haltung zu großen Zielen und Erfolgen habe und Normalität vor 3 Jahren zum game changer für mich wurde.
Ich hörte von einem Moment auf den anderen auf, meine bislang unerreichten Träume oder das nächste „unmögliche Ziel“ auf ein Podest zu stellen.
Das, was ich mir für mich wünsche als „extraorindary“ zu betrachten.
„Was wäre, wenn mein Next Level für jemand anderen sein ganz normaler Donnerstag wäre…..? „
floss vor 3 Jahren plötzlich aus meiner Feder und ins Journal (das ist Journaling für mich. Ich denke schreibend ohne zu denken vor mich hin 😊)
Und ich dachte „wow“. Es IST ja genau so.
So wie mein ganz normaler Donnerstag… das nächste Level für einen anderen ist.
#justthursday aka „ein ganz normaler Donnerstag“ wurde zum game changer für mich… und zum Teil meiner Message und floss in meine Arbeit mit Klienten ein.
Ich liebe es, Erfolge, Manifestationen zu feiern, ich bin DANKBAR für alles, was ich mir kreiere und kreiert habe… UND gleichzeitig habe ich das Gefühl von „Normalität“ in meine Manifestationspraxis geholt.
#ofcourse und #justbecause … oder auf Deutsch einfach „Darum“ haben festen Platz in meinem Denken bekommen.
Ich will a, b oder c … Oder a, b und c? Just because.
Und ich bekomme was ich will. Of course.
Und im Zweifel… bekomme ich etwas besseres.
Auf jeden Fall aber ist es #nobigdeal
Ich manifestiere mir, wenn ich etwas will, im Zweifel halt einfach ein neues Donnerstagserlebnis.
Auf einem neuen Level. Normaaaal ne.
Kein Grund rum zu kreischen 🙂
Das zu glauben… habe ich GEWÄHLT für mich.
Es wurde zum Teil meiner neuen Programmierung.
Egal wie fancy dir dein Traumleben, kleinere und vor allem größere Träume erscheinen. Stell sie nicht auf ein Podest und manifestiere dadurch die ewige Unerreichbarkeit.
Create La Vie En Rose.
Love,
C.
Wie du ein ungewolltes Backfire par excellence vermeidest

Wie du ein ungewolltes Backfire par excellence vermeidest

Immer „mehr“ zu erwarten, macht dich nicht chronisch unzufrieden… sondern versetzt dich in einen kreativen, hochenergetischen state of mind, body and soul.
Es sei denn… du kommst aus der inneren Haltung des „nicht genug“ (haben). Des „nicht genügens“ (sein).

Das gibt ein ungewolltes backfire par excellence.
Aus dem Schmerz heraus kreierst du mehr Schmerz. (Merke: du kreierst IMMER mehr von dem, auf das du deine Aufmerksamkeit richtest).
Nachhaltigkeit steht übrigens NICHT im Widerspruch zum Gesetz der Fülle. Es ist ein simples, aber fundamentales Missverständnis zu glauben, VERZICHT sei dasselbe wie Nachhaltigkeit.

Oder Verzicht und Genügsamkeit würden dich zu einem „besseren Menschen“ machen.
Nicht mal Minimalismus steht im Gegensatz zu Fülle.
Es geht bei Fülle, bei Wohlstand, bei Overflow nicht um die verdammte Chanel Tasche oder Gucci Sonnenbrille (Ich habe das so oft gehört in diesem Zusammenhang, dass ich schon nicht mehr weiß, WIE OFT ich es gehört habe ).
„Aber ich mach mir nichts aus Designerklamotten und Handtaschen“.
Äh. Ja. Und jetzt?
Was sagt uns das?

Es sagt uns, dass du dir nichts aus Designerklamotten und Handtaschen machst.
Fein.
That’s all….

Oder soll es uns (aka dir selbst) weiterhin sagen, dass du dich deshalb leider nicht einklinken kannst in finanzielle Fülle. (Hint… nicht „willst“, nicht „nicht kannst“.)
Listen to me. (Oder auch nicht….)
It is not about Chanel (Though there is nothing bad about it. I personally celebrate the sh*** out of this brand).
It is all about your f***ng
STANDARDS IN ALL AREAS OF LIFE.
It is not about your da** attitude!
#moreplease bedeutet, den Fokus auf das in dir selbst, in deinem Leben und im Leben im Allgemeinen zu richten, was du liebst und großartig findest.
Und es mit einem begeisterten #moreplease zu feiern, zu würdigen und bewusst einzuladen.

In welchen Lebensbereichen dürftest du deine Standards ehrlich gesagt mal erhöhen?
Create La Vie En Rose.

Love,
C.

Dein Drama ist so lange dein Drama, wie du es duldest

Dein Drama ist so lange dein Drama, wie du es duldest

Dein Drama ist so lange dein Drama, wie du es duldest.
Du bist nicht gut genug. Nicht schnell genug. Nicht angepasst genug oder nicht auffällig genug. Nicht interessant genug. Nicht laut oder nicht leise genug. Zu gut oder zu schlecht ausgebildet.

Du kannst zu viel. Oder war es doch zu wenig. Könntest jedem helfen, magst aber keinen. Oder war es doch andersrum?
Verwirrung macht sich breit, aber nur kurz. Und die Leute. Denk an die Leute. Was werden die Leute denken?!

A propos… zu wenig Unterstützung. Hast du. Oder zu viel Einmischung von anderen. Oder andersrum. Wen kümmert es eigentlich, so genau weiß man es irgendwann auch nicht mehr und Zeit zum Atmen hast du Donnerstags Abends. Da ist Yoga. Jedenfalls war das vor diesem blöden Vir… und um Gotteswillen lass uns nicht auch noch davon reden, denn früher war alles besser; nur ohne Internet, was schon ein bisschen blöder war. Einerseits, denn andererseits bist du froh über die Möglichkeiten, die du heute online alle hast. Hättest. Haben könntest. Hättest haben können. Wenn du wolltest. Was du willst. Jedenfalls solange du glaubst, dass du willst, was du sollst… oder solltest du wollen, was auf den Tisch kommt, denn gegessen wird nur was Aufgewärmtes und man weiß ja, das Nichts so kalt ist wie der Kaffee von morgen Abend!?

You get the damn point?
Ja. Nein. Vielleicht?

Macht nix, denn wen kümmert es. Kümmert sich doch niemand um jeden oder war es doch jeder um alle? Und davon zu viel oder eher zu wenig. Das kann auch tagesformabhängig sein oder von der Wetterlage und Sternenkonstellation.
Jedenfalls bist du nicht so weit, obwohl du „ready“ bist. Oh so ready. Niemand ist readier als du außer sie da, aber sie da magst du nicht. Richtig. Gut. Leiden. Leider. Deshalb stalkst du sie lieber heimlich. Unheimlich, irgendwie das Ganze, oder? Abgesehen davon bist du leider nicht COMMITTED?! Aber ready. Wovon du dir nichts kaufen kannst. Was dir in hellen Momenten bewusst ist, nachts um 3 zum Beispiel, wenn du eigentlich schlafen wollen willst. Wölltest. Solltest.
Ist wie im echten Leben. Zu jedem Gespräch und zu jeder Auseinandersetzung gehören immer 2.

Wenn du mit dir selber Drama veranstaltest
– dann muss einer von euch aussteigen.
Du oder du.
Oder anders ausgedrückt: Du entscheidest, ob du für dein inneres Drama zur Verfügung stehst oder nicht.
Jetzt mal ehrlich… hast du nichts Besseres zu tun,
als dein Drama zu kultivieren und dich selbst zu bashen
oder wahlweise zu bemitleiden?
Ein Leben zu leben zum Beispiel.
Dein f…..reaking Empire aufzubauen zum Beispiel.

Deine Message, deine Kunst, deine Arbeit in die Welt zu bringen.
Im Flow des Flows zu versinken und zu tun wofür du gemeint bist. Und um zu sein in dem, was du tun musst…
um glücklich zu sein, eins zu sein.
Mit dir und dem Universum.
Wär`s nicht an der Zeit?
Worauf wartest du denn dann?

Create La Vie En Rose.

Love,
C.

Heute schon ausgerastet?

Heute schon ausgerastet?

Und? Heute schon ausgerastet?
Die Hände zum Himmel. Shake your Hipppps.
Dance, baby, dance. Die Magnumflasche Champagner geköpft? Auf dem Tisch getanzt? Bliss ’n ecstasy?

Du musst feiern. Aber ordentlich. Deine Erfolge und das Leben…
Oder bist du etwa undankbar?
Einfach nur freuen ist doch nicht High Vibe.

Und im Rahmen vorweggefühlter Emotionen musst du quasi täglich ausrasten. Sonst wird das nix mit der Manifestation deiner Millionen, dem Traum Life Style und 24/7 Aloha Mit Bodenständigkeit und Spießigkeit kommste doch nie aus deinem Kuhdorf wech.
Ist das so?
Was früher RTL 2 war kriegst du heute Online.
Einen selbsteröffneten Einblick in die Dauerparty der Reichen und Schönen.
Der Gegenentwurf? Aristokratisches Schweigen. Geboren aus der alten Überzeugung „Money talks. Wealth whispers.“ Übersetzung: „Du bist neureich, hast keinen Stil und spielst nicht in meiner Liga“.
Ist das so?

Beides recht bewertend, wenn man es genau betrachtet.
Und gibt’s da eigentlich nichts „dazwischen“, fragst du dich?
Scheint irgendwie immer so, als wäre dazwischen der dauergestresste Mittelstand.
Zu reich, um durch Raster zu fallen. Zu arm, um finanziell frei zu sein. Nie relaxt, dafür im Dauerhustle, um zu erhalten, was er sich aufgebaut hat. Gegen steigende (steuerliche) Belastungen und Inflation, die die Altersrente und das vorhandene Vermögen von unten wieder frisst.
Wie sollste da jetzt eine dich unterstützende Haltung zu entwickeln? Woran dich orientieren? Mit all deinen Träumen im Gepäck?
Am besten…. An dir selbst!

Frag dich doch einfach, wie DU gerne SEIN würdest.
Unabhängig von Geld.
Und dann SEI diejenige.
Sei DIE Version deiner Selbst.
Und versuch nicht die Version einer anderen zu werden.
Es gibt Menschen, deren Werte teilst du.
Und Menschen, deren Werte teilst du nicht.
Es gibt Menschen, deren Blick aufs Leben teilst du. Und Menschen, deren Blick aufs Leben teilst du nicht.

Es gibt Menschen, die sind dir ähnlich.
Und Menschen, mit denen du kaum was gemeinsam hast.
Mit Geld…. hat all das selten was zu tun.
Es sei denn „you MAKE it about the cash“.
Geld ist i.d.R. ein Multiplikator.

Es macht „keinen anderen Menschen“ aus dir.
Es verstärkt, was du für dich kultiviert hast.
Nimm mal kurz an, du glaubst das auch und stell dir folgende Frage….
Wenn ich dir heute 100 Millionen aufs Konto werfen würde…. und es würde wirken, wie ein Brennglas. Als Multiplikator par exzellence.
Ist diejenige, die wir dann zu sehen bekämen, die die du sein willst?
Erinnere dich,
wer du sein kannst,
wenn du wieder wirst,
Wer du bist.
DU!
Und dann?

Create La Vie En Rose
Love,
C.

Playing small vs. Playing safe

Playing small vs. Playing safe

Das ist der Unterschied zwischen denen, die damit beginnen, ihrer Seele, ihrem Ruf und ihren Impulsen zu folgen und denen, die es gewohnt sind, es zu tun – wenn es darum geht, das nächste Level zu erreichen.

Man könnte auch sagen… New Level – Old Devil.

Vor jedem „Next Level“ steht eine Phase der Transformation.

Eine Phase des Wachstums.

Wo neues entstehen soll, da muss auch Raum SEIN für Neues.

Was nichts anderes bedeutet, dass immer auch etwas stirbt.

Oder weniger dramatisch ausgedrückt – das immer auch etwas gehen darf. Im Innen – und im Außen.

In der Arbeit mit meinen High Performern, mit Menschen, die bereits auf beachtliche Erfolge blicken, stelle ich zu Beginn immer EINE Frage, wenn wir über ihr NEXT BIG THING sprechen.

Ihren neuen Impuls. Ihr next „impossible goal“:

„Bist du bereit deinen Status Quo zu riskieren,

um etwas Neues zu schöpfen.“

Auf einem bestimmten Bewusstseins- und Erfolgslevel spielen Menschen nicht mehr klein. Gemessen an dem, was die meisten anderen Menschen jemals für sich erreichen werden – und überhaupt erreichen wollen, und was sie bereit sind, dafür zu tun.

Gemessen an sich selbst besteht aber durchaus die Gefahr, nicht erneut in ihre volle Größe zu gehen und den sich ausdehnenden Raum der Möglichkeiten nicht mehr einzunehmen.

Man könnte eher davon sprechen, dass die Gefahr fortan darin besteht, „auf safe“ zu spielen. Doch damit ist jede künftige Weiterentwicklung blockiert.

Das Ding ist, dass niemandem in ihrem Umfeld das jemals auffällt. Da sie stets und ständig so weit außerhalb der normalen Range performen, dass es immer wirkt, als würden sie ihr volles Potential ausschöpfen.

In Wahrheit spielt der High Performer „auf sicher“.

Er befindet sich innerhalb seiner Komfortzone.

Und hier kommt bei High Performern eine besondere Herausforderung hinzu: Sie befinden sich innerhalb ihrer Komfortzone in einer für sie sehr ungünstigen energetischen Schwingung und sie sind in kritischem Tempo unterwegs.

Zu schnell für eine Erholungsphase – zu langsam, um sich weiterzuentwickeln und Neues zu kreieren.

Wird dieser Zustand nicht aufgelöst, führt dies auf Dauer zu immenser innerer Anspannung. Und nicht selten endet es im Verlauf irgendwann in kreativen Blockaden, Fatigue Syndrom und ausgewachsenen Sinn- und Schaffenskrisen.

Während die Herausforderung am Anfang also darin besteht, die Zone des „playing small“ zu verlassen – besteht sie später darin, nicht in der Falles des „playing safe“ zu landen.

Es braucht – auf jedem Level – den Raum, in dem Neues entstehen darf.

Sich dem Neuen zu Öffnen bedeutet gleichzeitig auch dem Loslassen dessen zu öffnen, was nicht mehr hält. Zuzulassen, dass gehen darf, was gehen darf.

Dabei gibt es gar nicht viel zu tun.

Es ist ein innerer Prozess, den es zuzulassen gilt.
Das Geheimnis besteht darin, der Welle zu vertrauen.
Ihr zu erlauben, dass sie über dich hinweg spült.
Sie bringt das Neue –
und nimmt, wenn sie sich zurückzieht,
das Alte mit.
Einfach so.
Nichts zu tun.
Nur zu sein.

Und außerdem?

Folge der Freude und vergiss nicht…

Life is too short to be boring!

Love,

C.

 

Der Tritt in die Eierstöcke

Der Tritt in die Eierstöcke

Wir können gender*sternen bis wir blaue Punkte sehen, über body positivity schreiben bis uns die Finger bluten, Sisterhood zelebrieren, als hätten wir sie in diesem Jahrzehnt überhaupt erst erfunden, das Weibliche als Prinzip zum Prinzip erheben und gegen das Patriarchat und männliche normative Deutungshoheiten in’s Feld ziehen…. ach nee… in’s Feld ziehen tun wir ja nicht (mehr), ist so „unweiblich“ …

Mag alles Sinn machen, manches mehr, anderes weniger….

Für mich persönlich wäre ja DANN was gewonnen, wenn wir irgendwann mal von „allgemeiner weibliche Toleranz über die eigene subjektive Meinung hinaus“ sprechen könnten.

Zugegeben….Frauen schicken Frauen keine d*** pics. Liegt jedoch auch in der Natur der Sache.
Aber Frauen dissen Frauen. Und ich würde behaupten, dass mehr Angriffe auf das äußere Erscheinungsbild und Verhalten von Frauen durch andere Frauen passieren…. als durch Männer.

Zumindest sind es ganz sicher nicht weniger.
Explizit und implizit.
Also die Angriffe.
But why?

Das geht von Neid und Unsicherheit bis hin zur Überzeugung, die eigene Definition von „weiblich“ hätte Allgemeingültigkeit, das eigene Empfinden von „schön“ sei sowas wie normativ und wenn das noch mit Moralvorstellungen abgeschmeckt wird, dann wird’s richtig nice.

Ich habe Kolleginnen, die als viel zu freizügig, ordinär und billig betitelt werden.
Von Frauen.
Manchmal offen.
Manchmal hinter vorgehaltener Hand.

Ich habe Kolleginnen, die von „weiblicher Art“ Business zu machen sprechen… und dabei zu vergessen scheinen, dass sie dabei mit Zuschreibungen arbeiten. Ich kenne Mütter, die Rosa, Glitzer und Barbie jahrelang von ihren Töchtern ferngehalten haben… aus ideoligischen Gründen und nicht aufgrund von Geschmacksfragen… und die seit der Pubertät derselben ihrem persönlichen optischen Albtraum gegenüber sitzen (Abgrenzung und Nachholbedarf lässt grüßen).

Ich lese von „In Würde altern“ … und frag mich,
warum Botox bei sowas
offenbar ausgeschlossen scheint.

Ich habe in meinem Kuriositätenfundus die Email einer Frau, die mich als „Frisöse auf Speed“ bezeichnet (und das war noch das Netteste) und wenn ich meinen Look mal wieder ändere, kann ich sicher sein, es gibt neben Komplimenten immer auch die eine oder andere Stichelei online.

Die gibt es *nie* von Männern.
Guck an.

Ich habe in meinem Leben schon fast jede Haarfarbe und Frisur gehabt. Ich trage von sportlich bis Glamour jeden Look.
In der Regel eher Stimmungs- als Anlassbezogen.
Ich schaffe es in Sneakers in die Oper
und auf Heels zur Mülltonne.

Because why not und just because.
Ich erscheine online komplett von gestylt und im vollen Ornat bis ungeschminkt und nassgeregnet.
Because why not und just because.

Meine Fotos sind ungefiltert bis bearbeitet.
Im Moment sind sie oft schwarz weiß …
also per se bearbeitet. #achnee

Weil ich’s voll mag #blacknwhite

Allein diese Woche hat mir das 3 ! Kommentare
auf 2 Plattformen eingebracht.
Von Frauen.
And I give a shit … wer da was drüber denkt #sorrynotsorry

Mit folgen auf Social Media insgesamt etwa
35 Tausend Menschen.
Ich habe eine wöchentliche Reichweite in der Spitze von 80 Tausend.
Irgendwer denkt immer irgendwas.

Was ich meinen Klienten weitergebe, die manchmal mit Sorge hinsichtlich großer Reichweite und Angst vor Ablehnung und Kritik zu mir kommen, ist meine persönliche Grundüberzeugung… : „Du bist kein fucking Nudelgericht. Also schmeckst du auch nicht jedem“.

Und wer würde das auch ERNSTHAFT wollen?

Ich nicht.
Ich polarisiere.
Meist mehr durch meine Texte.
Aber man (Frau) kann sich an mir
auch gut anders abarbeiten.

Bitte.
Gerne.
Das da unten bin ich.
Geschminkt.

Weil ich heute – im Homeoffice – Bock drauf hatte.
Im Adidas Hoodie zu Smokey Eyes.
Weil mir nach Casual Klamotten war.
Mit eindeutig grauem Haaransatz, weil ich seit Wochen zu faul bin, mir den Ansatz zu färben.
Ohne Extensions – weil meine Haare nur einmal eine Schere gesehen haben in den letzten 11 Monaten und echt lang geworden sind.
Ohne Wimpernverlängerung seit 1 Jahr… weil das mit Cöröna grad plöd ist und ich hasse die Dinger zum Ankleben.
Einmal ungefiltert…
und einmal bearbeitet…
Extra…
Und im schönen Vergleich überblendet,
für alle, die das interessiert.
Und sollte ich eines Tages auf die Idee kommen,
mir Botox in die Stirne tackern lassen zu wollen…. würde ich es tun.

Mit Wonne und Würde….
und garantiert ohne zuvor auf Social Media
dazu eine Meinungsumfrage zu starten.
This is me.
All of it.

Period.

The End.

Und außerdem?

Folge der Freude und vergiss nicht…

Life is too short to be boring!

Love,

C.