Mindset Archive | Seite 2 von 31 | Christina Baier
Ist Verunsicherung eine Seins-Frage?

Ist Verunsicherung eine Seins-Frage?

Das Gefühl, nicht mehr man selbst zu sein, ist vermutlich das, was uns am nachhaltigsten verunsichern kann.

Die Frage, „Wer bin ich?“ ist eine, die uns im Leben ein paar Mal einholt. In der Pubertät und der sogenannten Lebensmitte fast automatisch. Und zusätzlich oft dann, wenn uns das Leben gerade durchschüttelt. Oder wir uns durchschütteln lassen.

Kennste. Kannste nicht leiden. Erstmal. Kann eigentlich niemand leiden. Erstmal. So sind wir nicht angelegt. Wir sind auf sicher unterwegs. Als Mensch. Komfortzone und so. Eigentlich.

Und doch, in manchen Phasen des Lebens beginnen wir (uns) zu hinterfragen. Wir hinterfragen, was wir tun und an was wir geglaubt haben. Und je intensiver wir den äußeren Rahmen in Frage stellen, innerhalb dessen wir uns bewegen, desto mehr gerät das Gefühl zu uns selbst und für uns selbst in’s Wanken.

Zu wissen, wer man ist… scheint die Grundvoraussetzung zu sein, um stabil, glücklich und erfolgreich durch`s Leben zu gehen. Und solange wir wach UND bewusst sind, haben wir zumindest das Gefühl dafür, ein Ich zu SEIN. Oder zu HABEN…. So irgendwie zumindest.

Und manchmal ist das eben alles, was (noch) klar zu sein scheint.
Was uns bislang auszumachen schien, scheint in Frage gestellt. Oder wird in Frage gestellt. Seltener von anderen. Viel öfter von uns selbst. Und das löst vor allem auch eins aus, neben purer Verwirrung, nämlich das Gefühl von Kontrollverlust und Orientierungslosigkeit. Und das kann niemand besonders gut leiden.

Wie immer, wenn es einen rüttelt und schüttelt im Leben, besteht der erste Schritt raus, in der Anerkennung dessen, was ist. Was zunächst mal nichts anderes bedeutet, als etwas zu bemerken, ohne es zu werten.

Erst danach ist ein Mindshift möglich über ein Reframing.
Was nichts anderes bedeutet, als die (negative) Bedeutung, die wir etwas geben, zu verändern… allein dadurch, dass wir etwas aus einem anderen Blickwinkel betrachten, es in einen anderen Rahmen setzen.

Dem Gefühl von Ohnmacht, Kontrollverlust und Orientierungslosigkeit können wir begegnen, indem wir die Phase des „Nichtwissen wo es langgeht und was zählt“ nicht mehr als Bedrohung betrachten.

Oft ist auch das zunächst einfacher gesagt als getan. Je nachdem, wie geübt jemand darin ist, mental (mit sich selber) zu arbeiten, gelingt dieses Reframing dann auch langsamer oder schneller.

Wo der Rahmen wegzubrechen scheint und alte Grenzen und Überzeugungen sich auflösen, wird oft bedrohliche Leere empfunden. Diese nicht als Leere sondern als Raum zu denken, in dem wir die Chance haben, neues kreieren können, bringt die erste notwendige Entlastung.

Aber dies führt oft noch nicht weit genug und nicht automatisch dazu, dass jemand „wieder weiß, wer er ist“.

Die Verwirrung, die hinsichtlich der Ich-Identität entsteht, beruht vor allem auf der Vorstellung, dass wir überhaupt „jemand sind“. Ein Ich, dass uns selbst ausmacht und niemand anderen.

In meiner Welt ist das etwas anders. Die menschliche Ich-Identität ist für mich nicht „einfach gegeben“.

So wie wir sind, haben wir uns erfunden.

Allein deshalb haben wir überhaupt nur die Chance uns auch als Mensch zeitlebens weiter zu entwickeln. Persönlichkeits-Entwicklung. Merkste was?

Der Satz „So bin ich halt“, mit dem manche Menschen nicht zuletzt auch unterstreichen wollen, dass sie besonders „gefestigt“ seien, berechenbar, unverstellt, authentisch… ist für mich ein Killersatz.

Stillstand pur.

Denn er hält einen fest, wo einer immer schon gewesen ist.

Er denkt das gleiche, glaubt das gleiche, fühlt das gleiche, wie seit 100 Jahren. Also erlebt er eben auch das ewig gleiche. Wie seit 100 Jahren.

Was als vermeintlicher Vorteil erscheinen könnte, in Zeiten von Umbrüchen, wird aber zum Boomerang. Denn wenn jemand aus diesem Glaubensmuster heraus mit Veränderungen konfrontiert wird, neigt er oft dazu, mit enormer Aggression DAS zu verteidigen, was er nicht aufzugeben bereit ist aber längst „verloren“ hat – ohne Rücksicht auf Verluste. Dahinter steht IMMER auch ein Mangeldenken. Die Vorstellung es gäbe von allem grundsätzlich zu wenig.
Das Ergebnis dieser Überzeugung reicht von Kollateralschäden im Privaten bis hin zu globalen (Glaubens-)kriegen.

Also haben wir es hier mit einem Paradoxon zu tun?

Wenn einer zutiefst überzeugt ist, dass „er weiß, wer er wirklich ist“ ist es kritisch?
Genauso kritisch wie, wenn jemand „überhaupt nicht mehr weiß, wer er wirklich ist“?

Tscha… Und nu sprach das Gnu?

Diese Woche habe ich einen meiner Klienten, der mit dem Gefühl struggelte, „sich selbst verloren zu haben“ einem Impuls folgend mit dieser Frage konfrontiert (nein, nicht mit dem Gnu-Satz ):

Was wäre, wenn es nicht darum ginge zu wissen, wer du bist… sondern darum, dich zu entscheiden, wer du sein WILLST?

Lass die Frage gerne mal AUF DICH wirken….

Natürlich wie immer gerne auch mit Stift und Zettel #journaling oder beim Waldspaziergang … oder im Kopfstand. Egal

Folge der Freude und vergiss nicht…

Life is too short to be boring!

Love,
C.

Über den Traum über Nacht erfolgreich zu sein

Über den Traum über Nacht erfolgreich zu sein

Ich sage es seit Jahren. Ich wiederhole es, wie eine tibetanische Gebetsmühle: Egal, wie gut du bist, in dem was du tust und egal, wie sehr du es liebst – du wirst nicht über Nacht den Durchbruch schaffen und damit Trillionen Menschen erreichen. Nope.

Warum also, verlierst Du nach 3 Monaten, 1 Jahr, 2 Jahren, 5 Jahren, 10 Jahren … die Nerven?

Warum siehst du zu selten das ganze Bild – auch ohne all die Details zu kennen? Warum erlaubst du nicht deiner Fantasie, deiner Intuition, die Lücken zu füllen?

Warum liebst du nicht jeden einzelnen Moment?

Jeden kleinen Fortschritt und jeden verdammten Rückschritt? Haben dich nicht gerade sie – rückblickend – am weitesten nach vorne gebracht?

Von 2010 bis 2013 war ich Admin eines privaten Kinderwunsch-Forums. (Da war noch nix mit Facebook-Gruppen, so wie heute).

Ohne monetären Ausgleich.

Die Stunden, die ich in dieses Forum investiert habe, kann ich nicht zusammenrechnen. Es waren sicher 4 Stunden täglich. Nach der Arbeit. Am Wochenende deutlich mehr.

Was ich in diesen Jahren gelernt habe, war unbezahlbar. Ich habe mich in den ganzen Technikkram eingegraben (php lässt grüßen), haufenweise über virtuelle Gruppendynamik gelernt, ausufernde Online-Diskussionen moderiert, motiviert, mir Aktionen überlegt, die Leben in die Bude bringen, mich mit Mit-Admins gezofft und wieder zusammen gerauft und … tonnenweise Content produziert. Vor allem aber war ich persönlich sehr präsent.

Ende 2012 habe ich mit einer Freundin zusammen einen Blog gestartet. Ganz klassisch bei Blogspot – wie man das damals so machte. Bevor wir irgendwann zu WordPress umzogen. Damals gab`s die gute alte Blogosphäre noch. Und Besucherzähler. Und es war aufregend hoch 10.

Es war der erste deutschsprachige Blog zum Thema „Abschied vom Kinderwunsch“. Und innerhalb von 2 Jahren wurde er zu einer der Anlaufstellen im Netz, für Menschen auf der Suche nach Unterstützung in dieser Lebensphase. Nächtelang habe ich mir Tutorials rein gezogen, mit zitternden Fingern im Backend gebastelt, mehr als einmal fast alles abgeschossen und dank meiner Foren-Erfahrung ging es mir trotzdem schon leichter von der Hand.

Ich habe Kontakte in der Blog-Szene geknüpft, Kooperationen geschlossen… und tonnenweise Content kreiert.

Vor allem aber war ich persönlich sehr präsent. Wenn auch Anfangs noch unter Pseudonym. „Isa Wonderland“

Die Stunden, die ich in diesen Blog investiert habe, kann ich nicht zusammenrechnen. Es waren sicher 4 Stunden täglich. Nach der Arbeit. Am Wochenende deutlich mehr.

Auf dem Höhepunkt des Erfolgs dieses privaten Blogs haben wir ihn geschlossen. Unsere Mission zu diesem Thema war erfüllt. Andere Blogs waren nachgekommen. Die Szene hatte sich eine Stimme gegeben und war ein Stück aus dem Schattendasein eines Tabu-Themas getreten. Für uns war die Reise in sich erfüllt.

Eins war damals wie heute so:

Nicht jeder, der zu einem Thema Inhalte konsumiert fühlt sich auch berufen, Inhalte zu erstellen.

Nicht jeder, der Bücher liest, schreibt auch welche Online ist das nichts anderes.

Es gibt Leser – und es gibt Blogger.

Es gibt Zuschauer – und Vlogger.

Es gibt Follower – und es gibt Influencer.

Heute nutzen nicht nur Content-Creator all diese Plattformen und Kanäle – sondern auch Unternehmen. Aus marketingstrategischen Gründen. Und das funktioniert auch. Mit eigens dafür angestellten Redakteuren und sehr viel Budget, das in Werbung gepumpt wird. Inklusive ausgeklügelter Funnel-Strategien.

Das Ding ist: Wenn Du als Einzelunternehmer beschließt, online sichtbar zu werden und du hast null Spaß daran, Content zu erstellen und du hast kein Interesse daran, dir eine Community aufzubauen und mit ihr zu interagieren – dann wird das ne haarige Nummer.

Denn du wirst dich fühlen, als sitzt du mit dem Ar&%$ in der Hölle. Dauernd der Druck, etwas zu produzieren – statt Freude am Kreiern. Der permanente Druck der öffentlichen Sichtbarkeit und die Angst vor Bewertung – statt Freude an Reichweite und dem Einfluss, den du hast.

Dauerfrust, „weil alles so verflixt lange dauert“ – statt Freude am täglichen Tun, weil es das ist, was Du sowieso und auch ohne Kohle dafür zu erhalten tun würdest.

Da erscheinen einem wunderbare Versprechen wie: „Ohne Blog und ohne Webseite mit nur einem Webinar auf Autopilot zum mehrfach 13-stelligen Business“ wie die langersehnte Rettung.

Das Ding ist nur: All diese Strategien haben eine wahnsinnig geringe Halbwertzeit. Und viele dieser Strategien setzen nur auf Sales – nicht auf Community-Aufbau. Nicht auf langfristige Beziehungen.

Was gestern noch funktionierte, ist heute kalter Kaffee.

Wo gestern noch Video-Sales-Letter funktionierten, geht der Konsument heute laufen.

Wo gestern noch Webinare zogen, ist es heute Messenger-Marketing. Wo früher ein Freebie der hottest S&%t war, gähnt der Markt heute gelangweilt. Sperenzchen wie die DSGVO mal gar nicht erwähnt.

Don’t get me wrong. Automation ist `ne feine Sache. Und ich setze ebenfalls auf sie.

In HIGH CLASS HIPPIE zeige ich meinen Klienten gerade, wie man seinen Weg durch Systeme & Outsorcing deutlich erleichtern kann.

Systeme .. bedeuten aber auch Arbeit.

Viel trial & error.

Weshalb Systeme ohne Outsorcing und Team auch zum Weg in die nächste Hölle werden können, statt zu mehr Freiheit zu verhelfen.

Es kostet Zeit und Geld sie aufzusetzen.

Je weniger Erfahrung du selber hast, desto teurer wird es. Schlau also, hier zu delegieren (was wiederum die meisten aber nicht tun. Böser Fehler).

Ein permanentes Monitoren und ein „immer up to date sein“ – das ist beim Thema Automationen unumgänglich.

Womit wir wieder beim Thema „Liebe den Prozess“ wären. Egal, welchen Weg du gehst!

Und am Ende ist es deine Entscheidung!

Ob du ALL DAS, WAS ZU DEINEM WEG GEHÖRT, LIEBST – ODER NICHT.

Nicht alles, was rund um mein Business anfällt, habe ich von Anfang an geliebt.

Mich Anno Tobacco in Skriptsprachen einzugraben, war nicht das, was ich cool fand – aber ich brannte für dieses Forum.

Mich im Backend von Blogspot zu tummeln war nicht meine Passion – aber mich trieb die Vision an, ein Thema von dem ich persönlich betroffen war, aus der Tabuzone zu holen.

Die ersten Live Streams auf Facebook – oh Gott – lass uns nicht davon anfangen.

Aber auf diese Weise mehr Menschen erreichen zu können, mit meiner Message – da gab`s kein „Das ist mir nichts“ mehr.

Und immer wieder habe ich reinvestiert und bestimmte Dinge delegiert. Ich könnte heute das meiste selber tun… mache aber lange nicht mehr alles selber. Das war ein Weg dorthin. Und mein Weg ist lange nicht abgeschlossen…. because… there is always a next level, honey.

#bewussteentscheidung

Entweder du weißt, was du willst und triffst die Entscheidung, dafür zu tun, was immer nötig ist – solange, bis du am Ziel bist – und gleichzeitig akzeptierst du den Weg als Ziel – odeeeeeeer

du gehörst zu denen, die früher oder später aufgeben.

Immerhin befändest du dich dann in guter Gesellschaft, denn das sind die meisten. Ohne Schönreden.

Die Tatsache, dass du eine Mission hast, dass mehr in dir steckt, dass du die Welt verändern könntest – bedeutet nicht, dass du es jemals tun wirst!

Es sei denn… du entscheidest dich dafür.

Jeden Tag auf’s Neue.

Und manchmal auch

moment by moment.

Folge der Freude und vergiss nicht,

Life is too short to be boring!

Love,

C.

 

Die Antwort auf all deine Fragen ist Einheit

Die Antwort auf all deine Fragen ist Einheit

Du bist doch die mit den 1000 Ideen, oder?

Die, die es liebt, fortwährend etwas Neues zu kreieren.

Die, die es noch immer nicht geschafft hat, eine Niiiische zu finden.

Die, die schon bei dem Gedanken, das immer gleiche Coaching Programm verkaufen zu sollen, vor Langeweile in’s Koma fällt.

Die, die erst Recht nicht das Programm einer anderen verkaufen und durch ziehen will.

Die, die eine eigene Message hat.

Die, die bekannt sein will, für IHR Ding.

Nicht für das einer anderen.

Die, die es liebt, im kreativen Flow zu versinken.

Die, die sich fortwährend inspirieren lässt

und andere mitreißen kann.

Eine kreative, freie Leaderin eben.

Hippie Heart.

Free Soul.

Wild Spirit.

Love it!

Of course.

Denn das bin ich –

Und so erkenne ich mich in dir wieder –

So wie du in mir.

Darum lass mich dich EINS Fragen…

So von Schwester zu Schwester

Warum monetarisierst du das nicht längst?

Warum hast schöpfst du aus deiner Kreativität nicht längst diverse Money Flows?

Warum ist deine Vielfältigkeit nicht die Quelle für stetigen Geldfluss?

Warum öffnest du nicht längst mit jedem deiner Projekte und mit jeder deiner Ideen eine GATE FÜR DEN GELD FLUSS?

Ouuch?

I hear you.

Ich weiß, dass du GENAU DAS willst.

Und ich weiß, dass du daran arbeitest.

Und ich weiß auch,

dass der Versuch, seine ganze überströmende

Kreativität in Geldenergie zu wandeln und Geld zu manifestieren extrem überfordernd sein kann.

Du weißt längst, dass es online möglich ist,

deine vielen Ideen in Produkte zu packen und

passive UND aktive Geldströme zu kreieren.

Und du hast auch ne Menge darüber gelernt.

Das Ding ist nur….

Je mehr du gelernt hast…

DESTO verwirrender und verknoteter wurde alles.

Du kennst zig Ansätze.

Strategien.

Taktiken.

Tools.

Aus diversen Webinaren.

Aus Kursen.

Und sogar aus dem ein oder anderen Programm.

Was du jetzt hast sind ungefähr

1 Millionen Puzzleteile, die vor dir liegen.

Aber du hast kein Bild.

Und schon gar nicht DEIN Bild.

An manchen Stellen hast du angefangen die Teile zusammen zu setzen…. aber dann passte was nicht.

Das hast du selber gemerkt.

Dann fehlte was, um weiter zu machen.

Und dann beginnt es dich zu nerven.

Diese Art der Arbeit ist nämlich … sind wir ehrlich… NICHT so deins.

Denn es beginnt dich zu langweilen nach kurzer Zeit. UND v.a. zu frustrieren.

Ohne signifikanten Fortschritt.

Also ist dein kreatives Selbst entzückt, als es hört,

dass du dein Business jetzt „auf weibliche Art“ aufbauen kannst.

Bis du so richtig gecheckt hast, dass auch die Coaches, die Business Building „auf weibliche Art“ promoten (aha) Online Marketing Tools nutzen und zwar nicht wenige, ist wieder Zeit vergangen.

Du hast Neues gelernt und bist nicht dümmer davon geworden…. Also alles cool. Irgendwie.

Du bist ja Mindset Profi

Bloß weiter biste jetzt immer noch nicht.

Und Geld strömt auch keins.

Jedenfalls nicht rein.

Nur raus.

Denn zusammen puzzeln musst du den Sch…

jetzt immer noch alleine.

Der Kurs/das Programm ist längst um.

Und du hast immer noch kein Bild.

Und keine mehrfach 6-stelligen Umsätze.

Aber hey…. jetzt erhebt sich deine Innere Göttin.

Du warst nur auf dem falschen Trip.

Female Business war gestern.

Viel zu männlich

Heute ist es die pure Ekstase.

Deine Göttin will Orgasmen.

Und da spricht nun wahrhaftig mal

so gar nichts gegen.

Mit dem nächsten Programm geht’s dir

nach langer Zeit endlich wieder besser.

Und allein DAS war jeden Cent wert.

Nur a propos Cent…

Das mit dem Geld….

Da fließt immer noch nichts.

Und dir folgen plötzlich nicht mehr Menschen

sondern tendenziell weniger.

Was nicht so überraschend ist

dämmert dir,

nach einer Weile,

denn du klingst irgendwie nicht mehr wie

DU.

Und du bietest auch gar nichts mehr an,

Was DICH so wirklich begeistert,

sondern das, was du selbst gerade gelernt hast.

Die Inner Goddess schaut die Inner Artist herausfordernd an.

„Mir hat’s gefallen“, sagt sie

und rekelt sich provokativ auf dem Sofa.

Während die Inner Artist genervt die Augen verdreht.

Die Goddess langweilt die Artist mittlerweile zu Tode.

„Was’n?“ fragt die Goddess.

Doch die Artist hört ihr grad nicht zu.

„Gut, dass du da bist“ ruft sie der Inner CEO entgegen, die gerade zur Tür rein kommt.

„Wo bist du bloß so lange gewesen?

Wir haben hier ein echtes Problem“.

Anklagender Blick in Richtung Goddess.

„Mädels“…. seufzt die CEO.

„Habt ihr’s denn immer noch nicht gelernt?

Wir kriegen das nur gemeinsam hin.

Ich hab uns was mitgebracht.

Das verschafft DIR genügend Zeit im kreativen Vollrausch zu verbringen“ … sie blickt liebevoll auf die Inner Artist. „Und du kannst nackt im Meer baden, so lange du möchtest“, grinst sie die Goddess an.

„Mit wem ich will?“ grinst sie zurück.

„DAS… ist jetzt echt nicht mein Zuständigkeitsbereich“.

Die CEO muss lachen.

Die Goddess entwaffnet einfach jede/n. Immer wieder.

„So, Klappe halten.

Alle beide jetzt.

Ich will, dass ihr euch das anschaut.

Das ist High Class Hippie.

Ein Programm für Frauen wie uns.

Hippie Heart. Goddess Soul. Boss Lady Mind.

Alles klar?

Und es ist genau das, was wir gesucht haben.

Wir müssen uns nichts mehr aus tausenden Teilen tausender verschiedener Puzzle zusammen puzzeln.

Hat ja eh noch nie geklappt, oder?

Versteht ihr?

Das hier gibt das ganze Bild.

Das sind 22 Schubläden.

Und in jeder stecken genau die

Puzzleteile, die auch zusammen gehören

und eine ganz klare Anleitung.

Da können wir nichts falsch machen.“

„Och nöö, echt jetzt?“

Die Goddess zieht eine Schnute.

Damit hat ist sie immer Erfolg.

„Los, geh schon mal schwimmen“,

sagt die Artist und blickt

mit glitzernden Augen auf die magische Lade.

„Wir machen das hier.

Und dann kommen wir nach“.

Die CEO nickt erleichtert.

Endlich vertragen sich ihre Mädels wieder.

Und wenn sie nicht gestorben sind,

dann genießen sie noch heute

das Leben in vollen Zügen gemeinsam.

Love,

C.

 

Über die wichtigste Voraussetzung, die du brauchst, um deine Ziele zu erreichen

Über die wichtigste Voraussetzung, die du brauchst, um deine Ziele zu erreichen

Wenn du sicher wüsstest, dass du in 6 Monaten ein mehrfach 6-stelliges Business rund um deine Soul Work aufgebaut haben würdest….

WAS WÜRDEST DU DANN
JETZT ENTSCHEIDEN UND TUN?
TUE.GENAU.DAS

Der Tag, an dem die Dinge beginnen, an ihren Platz zu fallen, in der höchstmöglichen Geschwindigkeit,
ist der Tag an dem du genau so beginnst zu leben.

Tue die Dinge, die zu tun sind,
Solange sie zu tun sind.

Wie lange das ist?

Bis sie zum Teil deines Seins geworden sind.
Bis du sie am Ende verkörperst.

Du entscheidest, wann dieser Tag sein wird und du aus der Wiederholung
des ewig gleichen
aussteigen wirst.

Ok, Beispiel….

Du nimmst nur 10 Kilo ab,
indem du beginnst,
dich genau so zu ernähren
und genau so zu bewegen,
wie diejenige,
die 10 Kilo abgenommen hat.

Es wäre absurd zu glauben,
du würdest dich bestimmt
gesünder ernähren und mehr bewegen
sobald du denn mal 10 Kilo abgenommen hättest.

Der einzige Unterschied, der zwischen den 10 Kilo liegt ist, dass die Version von dir heute die Dinge bewusst tun muss…

Während für die Version,
die 10 Kilo abgenommen hat,
diese Dinge vom puren, bewussten,
manchmal noch etwas mühsamem,
weil neuem Tun
in’s Sein gerutscht sind.

Sich gesünder zu ernähren und
ausreichend zu bewegen
ist einfach Ausdruck dessen, wer sie IST.

You get the point?
Das kannst du auf alles übertragen…
Setz dich hin,
nimm dir ausreichend Zeit
und werde dir bewusst,
was die Version von dir tun würde,
die bereits am Ziel wäre…

Welche mutigen Entscheidungen würde sie treffen?
Wo würde sie handeln statt zu zögern?
Welchen Support würde sie sich leisten?
Welche Standards hätte sie für sich gewählt?

Bitte versteh….
Du bekommst nicht, was du dir – egal wie sehr – wünschst.
Du bekommst, was du BIST/aka VERKÖRPERST.
Period.
The End.

Folge der Freude und vergiss nicht…

Life is to short to be boring!

Love,
C.

Warum du das dualistische Denken verlassen solltest

Warum du das dualistische Denken verlassen solltest

Ich stelle mir seit Jahrzehnten Fragen. Tagein- und Tagaus. (Und wenn man das schriftlich tut, dann nennt man das Journaling)

Die Bereitschaft alles zu hinterfragen
ist für mich der Schlüssel für ständige (persönliche und spirituelle) Weiterentwicklung.⠀

Die Möglichkeit, über Bestehendes hinaus zu denken, Muster zu erkennen, Programmierungen zu überschreiben, die Begrenzung des Verstandes zu überwinden, Angstbarrieren zu durchbrechen und Stories des Egos zu entlarven.⠀

Was will ich WIRKLICH?⠀
Wofür ist dieser Moment?⠀
Ist das wirklich WAHR?⠀
Was wäre, wenn das Gegenteil wahr wäre?⠀
Was würde ich tun, wenn ich meiner inneren Stimme vollständig vertrauen würde? Wenn ich wüsste, dass immer für mich gesorgt ist? Wenn ich wüsste, dass ich immer sicher bin? Wenn ich im vollständigen Alignment mit meinen Werten und meiner Vision bliebe?⠀

Was würde ich denken, wenn ich mein Ziel bereits erreicht hätte? Wie würde ich mich fühlen? Was würde ich dann entscheiden?⠀
Was würde die Liebe tun?⠀
Abgesehen davon, dass ich nicht weiß, was ich tun soll, wenn ich es wüsste, was wäre es?⠀
Wenn ich glauben würde, dass es möglich ist, was würde ich dann tun?⠀
Wenn ich bereits alles erreicht hätte, was ich mir wünsche und wonach ich mich sehne, was würde ich DANN wollen?⠀

And so on and so forth.

Um nur mal ein paar Basics von Hunderten Fragen zu nennen, die ich mir on repeat stelle.⠀
Und darüber hinaus arbeite ich kontinuierlich mit Mentoren und Coaches. ⠀
Und zwar mit solchen, die mich HERAUSFORDERN. ⠀

Die mein DENKEN herausfordern.⠀

Die mich mit Mindfuck, Bullshit-Stories und kleinem Denken nicht durchkommen lassen.⠀
Wohingegen ich niemanden in mein Energiefeld lasse, der eine „I can fix you“ and „One size fits all“ Attitude hat und über Ängste manipuliert.

Egal, ob es sich um Energetische Codes oder diverse Tools handelt, die als ALL-IN-ONE Lösung „für all meine Probleme“ kommuniziert werden. ⠀

Es ist der Moment, in dem ich „raus bin“.
Es mag verlockend klingen. ⠀
Doch es kann schnell toxisch wirken, ⠀
denn du gibst im gleichen Moment, in dem du dich in diese Narrative einkaufst, deine Gestaltungsmacht an etwas außerhalb von dir ab.⠀

Oder/und an jemand anderen.⠀

Ich verstehe den Wunsch nach „einfachen Lösungen“… und das Bedürfnis, jemanden zu haben, der einmal pustet und alles ist endlich gut, ist vermutlich allzu menschlich. Ich fände es auch manchmal geil.

Ich mein, wäre schon schön, ab und zu wenigstens, oder?
Jo.
Eben.
UND…

Auf diesem Bedürfnis bauen MANCHE religiöse wie weltliche Herrscher seit Jahrtausenden ihre Macht auf. Und nicht zuletzt auch manche Unternehmen.

Mache den Menschen Angst.⠀
Vor der Welt.⠀
Vor sich selbst.⠀
Vor anderen.⠀
Vor bösen Energien und dunklen Mächten,⠀
die sich gegen die Guten wenden.⠀
Vor der jeweiligen Zeit.⠀
Vor dem Ende der bekannten Welt.⠀

Oder gar vor ihren eigenen Träumen.⠀

Gib ihnen das Gefühl, sie seien verloren. Alsbald.⠀
Es sei denn…. und dann präsentiere den Heiligen Gral.⠀

Der kann am Ende ALLES sein.⠀
Denn alles funktioniert im jeweiligen Kontext.⠀

In letzter Zeit sind das gerne mal energetische Codes. Diese scheinen das neuen Heilwasser der spirituellen Szene zu sein. ⠀
Dabei sind sie zum einen nicht neu… und zum anderen wirkt DAS NARRATIV, mit dem sie ausgeliefert werden, giftig.⠀

Eine simple „Plug In Lösung“.⠀

Lasse dir einen Code von jemandem übertragen und alles ist integriert, was du brauchst, um zu den Gewinnern der „neuen Zeit“ zu gehören.⠀
Während alle anderen „lost“ sind. Und wer will schon lost sein.⠀

Erinnert bisschen an „Nimm DIESE Obst- und Gemüse-Pille, da sind ALLE Vitamine drin, die du brauchst. Ächt.“
So weit… so alt.⠀

Allerdings durchläuft das Story Telling aktuell wirklich interessante Höhepunkte. ⠀
So las ich unlängst die Warnung vor „einer satanisch besessenen Kollegin auf Droge“.⠀

God beware.

Also…. so lautete die Ferndiagnose der Verfasserin. Nicht meine.

Der soll die aktuell angenommene ‚Frequenzverschiebung‘ dann wohl nicht so gut bekommen. Da braucht es dringend ein „clearing“.
Und dann die entsprechenden Codes.
Hhhhhmmmm….. ⠀
WELL, NO.

Let us be clear…⠀

Alle, die hier involviert sind, haben dies so gewählt !
zu glauben. Es ist ihre Wahrheit.
Und Teil ihres learnings.
Sollten sie derzeit etwas anderes glauben,
würden sie etwas anderes glauben.

Aber ich muss in letzter Zeit zunehmend mit Menschen sprechen, bei denen sich veritable Ängste aus dieser dualistischen Sicht manifestiert haben.⠀

Und das ist der Moment, in dem ich beschreibend aktiv werde.⠀

MY TRUTH.
MY MISSION.
THE MESSAGE COMING
TROUGH ME…

Also weiter damit…..

Womit das Beobachtete in meiner Wahrnehmung nichts zu tun hat: Mit wahrer Ermächtigung von Menschen.⠀
Das ist wie mit Junkfood.⠀

Die „Lösungen“ machen satt.⠀
Oft zu satt.⠀
Hinterlassen aber schon nach kurzer Zeit ein⠀
leeres Gefühl.⠀

Wirkungsverlust in High Speed.⠀
Manche wenden sich dann frustriert und enttäuscht ab.⠀
Suchen nach dem nächsten Guru und der nächsten Wunderpille im Außen. ⠀

Andere fordern dagegen Nachschub.⠀
Um das Gefühl der Sättigung zurück zu bekommen.⠀
Beim ersten Mal hat es doch auch satt gemacht.⠀

Also….mehr vom Gleichen.⠀

Wait.⠀
What???⠀

Don`t get me wrong…!!!⠀

Ich glaube an die Macht von Tools UND Energiearbeit.⠀
Ich denke, das ist kein Geheimnis.⠀
Auch Journaling ist übrigens ein Tool.

Es gibt tausende Tools.⠀
Es gibt unzählige Methoden der energetischen Arbeit.
Sacred oils. ⠀
Rituale. ⠀
Viele Jahrtausende alt.⠀

Ich kenne viele.⠀
Ich nutze einige.⠀

Ich arbeite mit ihnen..
Ich lerne immer wieder neue dazu.⠀
Lasse mich einweihen und einweisen.⠀
Ich teste sie. ⠀
Ich passe sie an.⠀

Intuitiv.⠀
Geführt.⠀

Und implementiere, ⠀
was für mich gut ist.⠀

Und lasse immer wieder gehen,⠀
was nicht mehr passt.⠀
Seit Jahrzehnten.⠀

Und… ich gebe sie unter Anleitung meinen Klienten in die Hände.⠀
Wohlgemerkt: In IHRE Hände!⠀

Aber viel wesentlicher ist, wie ich finde:⠀

Ich fordere sie heraus.⠀
So wie ich mich täglich heraus fordern lasse –
von meinen Coaches und Mentoren,⠀
ebenso wie von mir selbst.⠀

Eines der höchsten Ziele, welches du als Mensch erreichen kannst ist, ⠀
das dualistische Denken zu verlassen.⠀

At least in meinem spirituellen Verständnis.⠀

Ermächtigt zu sein, ⠀
an dualistischen Gedanken buchstäblich „vorbei zu denken“.⠀
Einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem du dich einklinken und ausklingen kannst in die dualistischen, menschlichen Seins-Zustände.⠀

Und DAS ist meine ewige Intention hinter allem.⠀
Meine Klienten genau dazu zu ermächtigen.⠀

Mit einer Kombination aus energetischer Arbeit UND Mentaltraining.⠀
Heaven and earth.⠀
Roots and Wings.⠀

Ich fordere das Denken heraus.⠀
Ich ermutige sie in jedem einzelnen Augenblick⠀
zu hinterfragen.⠀

Die Welt.⠀
Sich selbst.⠀
Mich.⠀
Ihre Überzeugungen⠀
und Glaubenssätze.⠀
Ihre Wahrheit.⠀
Ihre Werte.⠀
Ihre Träume.⠀
Ihre Vision.⠀

Das Geschehen.⠀

Ich erinnere sie an ihre ureigene Gestaltungsmacht.⠀
Creator in Creation.⠀
Wundervoll.⠀
Creation in progress.⠀
Einzigartig.⠀
Perfekt -⠀
so wie sie sind.⠀

THERE IS NOTHING TO FIX!⠀
YOU CAN BREAK A THOUSANDS TIMES -⠀
BUT YOU ARE NOT BROKEN.⠀

THERE IS ONLY SOMETHING TO REMEMBER:⠀

Erinnere dich,⠀
wer du sein kannst,⠀
wenn du wieder wirst,⠀
wer du bist.⠀

DU!⠀

Und außerdem?⠀

Folge der Freude und vergiss nicht…⠀

Life is too short to be boring!⠀

Love,⠀

C.

 

Über neue Routinen und Sternenüberfluss

Über neue Routinen und Sternenüberfluss

Kroatien im September 2020. Eine solche Ruhe, wie ich sie vor 18 Jahren das letzte Mal hier erlebt habe. Wenn überhaupt!

Dieses Jahr ist anders. Normal ist neu definiert. Und wie rasch wir uns an Veränderungen gewöhnen fällt mir auf, seit ich wieder hier bin. Und meinen kroatischen Alltag wieder habe.

Plötzlich ist erneut der Alltag neu.

Anders.

Gewohnte Routinen, an deren Veränderung ich mich in Deutschland längst gewöhnt habe…. hier durchlaufen wir die Anpassung an das „Neue Normal“ (hat übrigens Potential, mein Unwort des Jahres zu werden) erneut.

Die Corona Krise in einem Land, in dem der größte Teil der Bevölkerung aus eigenem Erleben weiß, was Krieg bedeutet. Weil sie ihn erlebt haben.

Einen Krieg mitten in Europa. Etwas, was wir im Kollektiv längst vergessen haben, weil es weit außerhalb unserer Vorstellungskraft liegt. Und uns Resteuropäer so wenig betroffen hat.

Wie schnell und unvorbereitet sich für die Gemeinschaft UND den einzelnen die Welt ändern kann… davon beginnen wir 2020 eine Ahnung zu bekommen.

Mir scheint, die Mehrheit der Kroaten geht tendenziell etwas gelassener mit der Situation um, als ich es in Deutschland beobachte. Weniger panisch, was die Unvorhersehbarkeit, den ungewissen Ausgang und Uneindeutigkeit mancher Verluste dieses Jahres angeht.

Und damit meine ich nicht konkrete finziellen Verluste, sondern zerschlagene Hoffnungen und Pläne, so wie jeder sie für dieses Jahr hatte.

Während bei uns viele schlicht daran GLAUBEN müssen, dass es nach einer kollektiven Krise wieder aufwärts geht… WISSEN sie es hier.

Hmm…. macht das irgendwie Sinn?

Keine Ahnung.

Muss es auch nicht.

Nachtgedanken vom Boot.

Bei denen ich es jetzt belasse.

Ob ich den Post überhaupt hoch geladen bekomme, weiß ich nicht. Das Netz auf Kornati ist dünn.

Und ich… muss jetzt Sterne gucken.

Der Himmel bietet Sternenüberfluss.

Und Sternschnuppenregen überall.

In diesem Sinne…

Wünscht Euch was!

Laku noć.

C.