Mindset Archive | Seite 3 von 37 | Christina Baier
Wie du ein ungewolltes Backfire par excellence vermeidest

Wie du ein ungewolltes Backfire par excellence vermeidest

Immer „mehr“ zu erwarten, macht dich nicht chronisch unzufrieden… sondern versetzt dich in einen kreativen, hochenergetischen state of mind, body and soul.
Es sei denn… du kommst aus der inneren Haltung des „nicht genug“ (haben). Des „nicht genügens“ (sein).

Das gibt ein ungewolltes backfire par excellence.
Aus dem Schmerz heraus kreierst du mehr Schmerz. (Merke: du kreierst IMMER mehr von dem, auf das du deine Aufmerksamkeit richtest).
Nachhaltigkeit steht übrigens NICHT im Widerspruch zum Gesetz der Fülle. Es ist ein simples, aber fundamentales Missverständnis zu glauben, VERZICHT sei dasselbe wie Nachhaltigkeit.

Oder Verzicht und Genügsamkeit würden dich zu einem „besseren Menschen“ machen.
Nicht mal Minimalismus steht im Gegensatz zu Fülle.
Es geht bei Fülle, bei Wohlstand, bei Overflow nicht um die verdammte Chanel Tasche oder Gucci Sonnenbrille (Ich habe das so oft gehört in diesem Zusammenhang, dass ich schon nicht mehr weiß, WIE OFT ich es gehört habe ).
„Aber ich mach mir nichts aus Designerklamotten und Handtaschen“.
Äh. Ja. Und jetzt?
Was sagt uns das?

Es sagt uns, dass du dir nichts aus Designerklamotten und Handtaschen machst.
Fein.
That’s all….

Oder soll es uns (aka dir selbst) weiterhin sagen, dass du dich deshalb leider nicht einklinken kannst in finanzielle Fülle. (Hint… nicht „willst“, nicht „nicht kannst“.)
Listen to me. (Oder auch nicht….)
It is not about Chanel (Though there is nothing bad about it. I personally celebrate the sh*** out of this brand).
It is all about your f***ng
STANDARDS IN ALL AREAS OF LIFE.
It is not about your da** attitude!
#moreplease bedeutet, den Fokus auf das in dir selbst, in deinem Leben und im Leben im Allgemeinen zu richten, was du liebst und großartig findest.
Und es mit einem begeisterten #moreplease zu feiern, zu würdigen und bewusst einzuladen.

In welchen Lebensbereichen dürftest du deine Standards ehrlich gesagt mal erhöhen?
Create La Vie En Rose.

Love,
C.

Dein Drama ist so lange dein Drama, wie du es duldest

Dein Drama ist so lange dein Drama, wie du es duldest

Dein Drama ist so lange dein Drama, wie du es duldest.
Du bist nicht gut genug. Nicht schnell genug. Nicht angepasst genug oder nicht auffällig genug. Nicht interessant genug. Nicht laut oder nicht leise genug. Zu gut oder zu schlecht ausgebildet.

Du kannst zu viel. Oder war es doch zu wenig. Könntest jedem helfen, magst aber keinen. Oder war es doch andersrum?
Verwirrung macht sich breit, aber nur kurz. Und die Leute. Denk an die Leute. Was werden die Leute denken?!

A propos… zu wenig Unterstützung. Hast du. Oder zu viel Einmischung von anderen. Oder andersrum. Wen kümmert es eigentlich, so genau weiß man es irgendwann auch nicht mehr und Zeit zum Atmen hast du Donnerstags Abends. Da ist Yoga. Jedenfalls war das vor diesem blöden Vir… und um Gotteswillen lass uns nicht auch noch davon reden, denn früher war alles besser; nur ohne Internet, was schon ein bisschen blöder war. Einerseits, denn andererseits bist du froh über die Möglichkeiten, die du heute online alle hast. Hättest. Haben könntest. Hättest haben können. Wenn du wolltest. Was du willst. Jedenfalls solange du glaubst, dass du willst, was du sollst… oder solltest du wollen, was auf den Tisch kommt, denn gegessen wird nur was Aufgewärmtes und man weiß ja, das Nichts so kalt ist wie der Kaffee von morgen Abend!?

You get the damn point?
Ja. Nein. Vielleicht?

Macht nix, denn wen kümmert es. Kümmert sich doch niemand um jeden oder war es doch jeder um alle? Und davon zu viel oder eher zu wenig. Das kann auch tagesformabhängig sein oder von der Wetterlage und Sternenkonstellation.
Jedenfalls bist du nicht so weit, obwohl du „ready“ bist. Oh so ready. Niemand ist readier als du außer sie da, aber sie da magst du nicht. Richtig. Gut. Leiden. Leider. Deshalb stalkst du sie lieber heimlich. Unheimlich, irgendwie das Ganze, oder? Abgesehen davon bist du leider nicht COMMITTED?! Aber ready. Wovon du dir nichts kaufen kannst. Was dir in hellen Momenten bewusst ist, nachts um 3 zum Beispiel, wenn du eigentlich schlafen wollen willst. Wölltest. Solltest.
Ist wie im echten Leben. Zu jedem Gespräch und zu jeder Auseinandersetzung gehören immer 2.

Wenn du mit dir selber Drama veranstaltest
– dann muss einer von euch aussteigen.
Du oder du.
Oder anders ausgedrückt: Du entscheidest, ob du für dein inneres Drama zur Verfügung stehst oder nicht.
Jetzt mal ehrlich… hast du nichts Besseres zu tun,
als dein Drama zu kultivieren und dich selbst zu bashen
oder wahlweise zu bemitleiden?
Ein Leben zu leben zum Beispiel.
Dein f…..reaking Empire aufzubauen zum Beispiel.

Deine Message, deine Kunst, deine Arbeit in die Welt zu bringen.
Im Flow des Flows zu versinken und zu tun wofür du gemeint bist. Und um zu sein in dem, was du tun musst…
um glücklich zu sein, eins zu sein.
Mit dir und dem Universum.
Wär`s nicht an der Zeit?
Worauf wartest du denn dann?

Create La Vie En Rose.

Love,
C.

Heute schon ausgerastet?

Heute schon ausgerastet?

Und? Heute schon ausgerastet?
Die Hände zum Himmel. Shake your Hipppps.
Dance, baby, dance. Die Magnumflasche Champagner geköpft? Auf dem Tisch getanzt? Bliss ’n ecstasy?

Du musst feiern. Aber ordentlich. Deine Erfolge und das Leben…
Oder bist du etwa undankbar?
Einfach nur freuen ist doch nicht High Vibe.

Und im Rahmen vorweggefühlter Emotionen musst du quasi täglich ausrasten. Sonst wird das nix mit der Manifestation deiner Millionen, dem Traum Life Style und 24/7 Aloha Mit Bodenständigkeit und Spießigkeit kommste doch nie aus deinem Kuhdorf wech.
Ist das so?
Was früher RTL 2 war kriegst du heute Online.
Einen selbsteröffneten Einblick in die Dauerparty der Reichen und Schönen.
Der Gegenentwurf? Aristokratisches Schweigen. Geboren aus der alten Überzeugung „Money talks. Wealth whispers.“ Übersetzung: „Du bist neureich, hast keinen Stil und spielst nicht in meiner Liga“.
Ist das so?

Beides recht bewertend, wenn man es genau betrachtet.
Und gibt’s da eigentlich nichts „dazwischen“, fragst du dich?
Scheint irgendwie immer so, als wäre dazwischen der dauergestresste Mittelstand.
Zu reich, um durch Raster zu fallen. Zu arm, um finanziell frei zu sein. Nie relaxt, dafür im Dauerhustle, um zu erhalten, was er sich aufgebaut hat. Gegen steigende (steuerliche) Belastungen und Inflation, die die Altersrente und das vorhandene Vermögen von unten wieder frisst.
Wie sollste da jetzt eine dich unterstützende Haltung zu entwickeln? Woran dich orientieren? Mit all deinen Träumen im Gepäck?
Am besten…. An dir selbst!

Frag dich doch einfach, wie DU gerne SEIN würdest.
Unabhängig von Geld.
Und dann SEI diejenige.
Sei DIE Version deiner Selbst.
Und versuch nicht die Version einer anderen zu werden.
Es gibt Menschen, deren Werte teilst du.
Und Menschen, deren Werte teilst du nicht.
Es gibt Menschen, deren Blick aufs Leben teilst du. Und Menschen, deren Blick aufs Leben teilst du nicht.

Es gibt Menschen, die sind dir ähnlich.
Und Menschen, mit denen du kaum was gemeinsam hast.
Mit Geld…. hat all das selten was zu tun.
Es sei denn „you MAKE it about the cash“.
Geld ist i.d.R. ein Multiplikator.

Es macht „keinen anderen Menschen“ aus dir.
Es verstärkt, was du für dich kultiviert hast.
Nimm mal kurz an, du glaubst das auch und stell dir folgende Frage….
Wenn ich dir heute 100 Millionen aufs Konto werfen würde…. und es würde wirken, wie ein Brennglas. Als Multiplikator par exzellence.
Ist diejenige, die wir dann zu sehen bekämen, die die du sein willst?
Erinnere dich,
wer du sein kannst,
wenn du wieder wirst,
Wer du bist.
DU!
Und dann?

Create La Vie En Rose
Love,
C.

Über glasklare Visionen

Über glasklare Visionen

Wir haben ja alle riesen große Visionen.
Also… eine Vision.
Zumindest. Mal.
Oder?
Nicht?!

Wir sind quasi alle wie
Elon Musk.
Oder Steve Jobs.
Oder Marie Curie.
Oder Hildegard von Bingen.
Oder Vivienne Westwood.
Oder…

Glasklare Visionäre.
Oder?
Nicht?!

Ich melde Zweifel an.
Und behaupte, wir sprechen stets und ständig von Visionen und meinen und beschreiben dabei meistens Ziele.
Auch große Ziele.

Besonders schön zu beobachten im Businesskontext.
Große Konzerne und kleinere Mittelständler formulieren Vision und Mission Statements. Und leiten daraus dann ihre Strategie ab. (best case).
Politiker tun das auch.
Und manchmal tun sie es nicht.
Das ist dann ein anderes Thema.
Ganz dünnes Eis, Frau Baier.
Schnell zurück zu Lück.
Ziele also.

Nice. Don`t get me wrong.
Ist nicht verkehrt, ein Ziel zu haben,
Ob für große oder kleinere Tanker.
Macht sich besser, als wenn alle in verschiedene Richtungen ziehen.
So ein Vision Statement und Mission Statement verhindert aber auch nicht zwangsläufig, dass alle in verschiedene Richtungen ziehen.
Das ist dann ein anderes Thema.
Ganz dünnes Eis, Frau Baier.
Schnell zurück zu Lück.
Again.
Ok. Ziele also.

Wir sprechen also von Vision und meinen ziemlich häufig ein Ziel.
Aber verdient jedes Ziel, selbst wenn es groß ist, das Prädikat „visionär“?
Den Unterschied zwischen Vision und Ziel habe ich das erste Mal mit Ende 20 lernen dürfen. Von einem meiner ehemaligen Chefs,
mit dem ich das Glück hatte, arbeiten zu dürfen,
kurz vor seinem Ruhestand.
Personalchef eines Großkonzerns.
Psychologe alter Schule. Alter Hase.
Dem machte niemand etwas vor.

Ich würde ja gerne mehr über diese Zeit und die Insights erzählen,
aber dann ließen sich ggf. Rückschlüsse ziehen – und mit der Floskel „Ähnlichkeiten zu lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt“ käme ich dann nicht mehr durch.

Was ich aber sagen kann ist dies:
In Teilen unserer Gesellschaft hat man eine Vision zu haben.
Das gilt für Führungskräfte der Wirtschaft und Politiker (Leadership – aha!) genauso wie für Unternehmer und spirituell bewusste Menschen, egal welchen Beruf sie ausüben.
Auf die Frage „Haben Sie eine Vision“ mit Nein zu antworten macht da ungefähr genauso viel Freude und so viel her, wie die Frage nach Kindern in deinen späten 30-igern zu verneinen.

Kommt nicht gut.
Kommt nicht gut an.
Und außerdem bist du dann draußen.
Draußen ist, wenn du nicht drinnen bist.
Solange bis du draußen zum neuen drinnen machst.
You get the point?

Ich mach`s mal kurz (… ja, als ob )
Wenn es dazugehört, eine Vision zu haben,
dann macht es Druck, wenn du keine hast.
Insbesondere dann, wenn alle anderen behaupten,
sie hätten eine Vision.
Es gibt übrigens eine (S)Hit-Liste.
Die ist nicht offiziell.
Also ich hab das nicht statistisch erhoben.
Aber ich arbeite seit über 2 Jahrzehnten mit Führungskräften, Unternehmern und Künstlern und das sind gelebte Erfahrungswerte.
Weißt du, was auf Platz 2 der (un-)beliebtesten Fragen steht?
Nein, nicht die K-Frage.
K wie Kinder, nicht wie Kanzler. Ist klar, oder?
Obwohl…

Ich schweife schon wieder ab
Also, an Platz 2 steht die Frage nach deinem… WAROMMM.
Know your why, darling. Du weißt schon.
Hat ungefähr die gleiche Sprengkraft wie die Sache mit der Vision.
Kennst du dein Warum nicht… bist du so gut wie tot.
Ich mein, wo willste denn auch hin, so ganz ohne Warum?
Damit manifestierst du nicht mal einen kleinen Tomatensalat ohne Tomaten.
Deshalb kennen alle ihr Warum
Für Frauen, selbst für extrem erfolgreiche Unternehmerinnen, sind es gerne auch mal ihre Kinder.

Ja. Nein, Schatz.
Die sind dein WOFÜR.
D’accord.
Aber bitte… Don`t make it about them.
Deine Kinder sind nicht dein Wunscherfüllungsgehilfe und Sinnstifter.
Sie sind ihr eigener Mensch.
Und ihr eigenes Warum.
Und ihr eigener Sinn.
Nicht DEIN Warum.

Go and do the hard work, lovely.

Oder tu sie meinetwegen auch nicht an der Stelle.
Die Frage nach dem Warum wird vollkommen überbewertet.
Ein Wofür zu haben ist auch schon ganz fantastisch.
Und eins können wir mit Sicherheit sagen…
Wenn erfolgreiche Unternehmerinnen ihre Kinder für ihr „Warum“ halten, dann belegt das eins… Du kannst verdammt weit kommen, ohne dein Warum zu kennen.

(S)Hit-Listenplatz Nummero 3…
Kennst du deine Nische und Positionierung?
Ach, darüber reden wir einfach ein anderes Mal.
Sonst nimmt dieses Posting niemals ein Ende.
Oder ich schreib einfach gleich im Anschluss das Kapitel für das Buch von Eva Reich, welches ich als Co-Autorin beisteuern darf Titel meines Kapitels: Schxxx auf Nische und Positionierung.
Wundert dich jetzt nicht, oder?

Dachte ich mir.
I leave you with a lot of open questions.
1) Ob man ohne Vision die Welt verändern kann?
2) Ob man ohne Vision sich selbst verändern kann?
3) Ob die Tatsache, dass man seine Vision nicht (in allen Details) kennt bedeutet, überhaupt bedeutet, dass man keine Vision hat?
4) Ob es so etwas wie visionslose Visionen gibt?
5) Wie man einen Tomatensalat ohne Tomaten manifestiert
Wir räumen das ab. Versprochen.

Create La Vie En Rose

Love,
C.

Create la vie en rose

Create la vie en rose

Create La Vie En Rose… bedeutet nicht, Zuckerguss über Sch… zu kleistern oder dysfunktional, zwanghaft positiv zu denken

Es bedeutet…. nicht jeden Gedanken auseinanderzunehmen und wie eine Besessene in die ANALYSE einschränkender Glaubenssätze, alter Programme, Herausforderungen, Blockaden und Hürden zu verfallen.

Es bedeutet, sich einfach nicht so sehr darauf zu fokussieren herausfinden zu wollen, WARUM du manchmal struggelst, strauchelst und in alte Muster verfällst… oder warum das Leben gemein zu dir war

Because… who cares. So what.

Meistens zumindest. Allermeistens.
Sondern statt dessen immer besser in der Selbst-BEOBACHTUNG zu werden und bewusst wahrzunehmen, WIE du all das ERLEBST, was du erlebst.
Mit dem Ziel, dein Erleben qualitativ zu verbessern
und am Ende dein Erleben und das, was du erlebst und erleben möchtest, bewusst zu kreieren.

Bewusst zu SEIN.
Dein Bewusst-Sein zu erhöhen.

Create La Vie En Rose
ist die Luxus Experience deines eigenen Lebens.

Love,
C.

Ich weiß wer du bist

Ich weiß wer du bist

Wenn du dir sagst, (denn mir sagst du es nie, selbst wenn du es ZU mir sagst)…
Ich kann das nicht…!
Wenn du dir sagst, (denn mir sagst du es nie, selbst wenn du es ZU mir sagst)…
Ich schaffe das nicht…!
Wenn du dir sagst, (denn mir sagst du es nie, selbst wenn du es ZU mir sagst)…
Ich habe
die Möglichkeiten,
die Zeit,
das Geld dafür
nicht…!

Dann sehe ich dich immer noch…
in Wahrheit.
Ich bewerte nicht, was du glaubst.
Ich bewerte nicht dich,
für das, was du glaubst.
Ich sehe, wer du bist, in Wahrheit.
Ich sehe, was du bist, in Wahrheit.
Ich sehe, wie du wirkst, in Wahrheit.
(frei nach Paul Selig)

Quelle unendlicher Möglichkeiten.
Creator in creation.
Divine Spirit.
Ich sehe DICH.
Ich sehe, du hast bestimmte Annahmen ÜBER dich.
Über die Welt.

Du HAST dir Begrenzung kreiert,
in deinen Gedanken.

Aber DU BIST NICHT deine Begrenzung.
Du bist nicht deine Gedanken.
Du bist mehr.

Immer.
Du
bist
wer
du
bist
in
Wahrheit.

Und ich halte dir den Raum
dich selbst zu sehen
solange bis du weißt,
wer du bist.
In Wahrheit.

Create La Vie En Rose

Love,
C.