Das Gold von morgen | Christina Baier

Niemand erlebt nur Sonnenschein und Glückseligkeit. Gerade auf Social Media hat es aber oft den Anschein.
Auch wenn jedem klar ist, dass es nur so erscheint. Man kann es aus den Augen verlieren, wenn man gerade mit dem A**** in der Hölle sitzt.

Was du niemals vergessen darfst ist, dass wir genau dann beim Scrollen durch IG & FB unsere dunklen Momenten mit den Highlights aus dem Leben der anderen vergleichen. Dabei kann man nur verlieren.

Die dunkelste Zeit meines Lebens war zwischen Anfang 2012 und Ende 2013. Als ich 3 mal Mutter eines Sternenkindes wurde und in dieser Zeit auch noch 2 unserer Hunde verlor.
Dieses Lied hat mich durch 2014 begleitet. Und mich getragen.
Ja, ich habe gegraben.
Und egal wie schwach ich mich manchmal gefühlt habe,
ich habe nie den Glauben verloren.
An das Gold von morgen.
Falls du es gerade brauchst:
Du darfst dich furchtbar fühlen.
Das ist okay.
Und eines Tages wirst du
all dem, was jetzt gerade vielleicht
noch so schwer ist,
einen Sinn verleihen.

Du wirst aufsteigen
wie Phoenix aus der Asche.
Stärker als jemals zuvor. *
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich mir Zeit genommen habe, auf Smule mit jemandem gemeinsam zu singen.

Die Aufnahme stammt noch aus dem Sommer. Und ich habe sie gerade beim Ordner sortieren wieder gefunden.
Und offenbar sollte genau diese Message heute raus “… fang an zu graben,
denn dort liegt es verborgen,
das Gold von morgen”