Es ist nie zu spät die Algorithmen für dich zu nutzen | Christina Baier

Wenn du dich in deiner durch Algorithmen geschaffenen Filterblase aufhältst, dann bist du von ähnlichem umgeben. Ähnlichen Nachrichten, ähnlichen Themen. Und von dir ähnlichen Menschen.

Und wenn du dieses System nicht nur unbewusst sondern bewusst genutzt hast – dann hast du dir eine Online Welt so kreiert – wie du sie WIRKLICH gerne hättest. 
Du bist umgeben von genau den Vibes, die du in deinem Leben haben möchtest. Und von genau den Menschen.

Wenn du unbewusst agiert hast – zu oft auf reißerische Überschriften geklickt hast, zum Beispiel oder ausschließlich zu einem bestimmten Thema recherchiert – dann hast du dir ebenfalls damit eine Welt aus Ähnlichem kreiert.

Wenn’s blöd gelaufen ist, eine Welt voller schlechter Nachrichten und Menschen, die auf Katastrophen, Dramen, Mangel und Gewalt fokussiert sind und die Welt für einen dunklen Ort halten.

Der Algorithmus liefert verlässlich mehr von dem, auf das du deine Aufmerksamkeit richtest. Und zwar völlig wertfrei.

Und all das ist gar kein Online Phänomen – das was da passiert. 
Dein gesamtes Leben unterliegt Algorithmen.
Den Gesetzen der Resonanz, der Annahme, der Fülle und einigen mehr. Falls du es weniger spirituell und lieber wissenschaftlicher haben magst – nenne es Pymalioneffekt & Co.

Und bitte glaube nicht, du seist den Algorithmen ausgeliefert. 
Weder denen auf Social Media – noch den universellen. 
DU bestimmst, was du siehst, was du erlebst. Durch deine Aufmerksamkeit.

Wenn dir nicht gefällt, was du siehst, hast und erlebst – nutze die Algorithmen bewusst FÜR dich. Online wie offline. 
Verschiebe deinen Fokus. Ziehe deine Aufmerksamkeit ab von Nachrichten, Dingen, Menschen, die dir nicht gut tun. 
Die Bubble in der du lebst ist von dir kreiert. Aber nur in 100% aller Fälle.

Mach dir das bewusst – du bist weder ausgeliefert noch abhängig von dem, was ist. Du bist der Gestalter deines Universums – online wie offline. Umgebe dich mit den Vibes, den Inhalten, den Menschen, die unterstützend sind.

Besonders wichtig wird das dann, wenn du außerhalb der Norm, die dich bislang umgibt, denkst. 
Wenn du z.B. kein Leben führen möchtest, dass die Mehrheit der Menschen führt. Wenn du ausbrechen willst aus Systemen und Wege verlassen willst, die dein Umfeld und die Mehrheit der Gesellschaft für non negotiable, also für nicht-verhandelbar hält.

Wenn das Konzept des 9 to 5 mit 6 Wochen Urlaub und “Hoch die Hände-Wochenende” Celebration einfach nicht dein Ding ist – wenn du das Gefühl hast, du gehst drauf, wenn du das bis zur Rente weiter durchziehen sollst, dann ÄNDERE WAS.

Niemand zwingt dich, durch zu ziehen, was dir längst die Luft abschnürt. Niemand kann dich dort halten. Außer dir selber. 
Und dein Mindfuck.

Der innere Kritiker ist ein Biest und Teile deines Gehirns werden Amok laufen, wenn du planst, “die Herde zu verlassen” um in’s Ungewisse aufzubrechen.

Und wenn du innerhalb deiner Filterblase mit dem immer gleichen Denken und den immer gleichen Ängsten und Zweifeln und vor allem den immer gleichen Reaktionen der anderen konfrontiert wirst – dann kostet dich das mehr Kraft als nötig wäre. Geschweige denn, dass es dir Kraft und Energie geben würde.

Suche dir bewusst Menschen, die ähnlich denken, die ähnliche Träume haben und tausche dich aus. 
Und…. UND:.. ganz wichtig… baue Beziehungen auf zu Menschen, die nicht nur das gleiche vorhaben wie du, sondern die schon dort sind, wo du hin willst.

Lerne von ihnen. 
Höre ihnen zu. 
Schau dir ihren Weg an – und lass dich unterstützen.

Dabei geht es weit weniger um das “Wie und was haben sie GETAN” – als weit mehr um das, “Wie SIND sie?”, Was denken sie, woran glauben sie – wie treten sie auf?”

Du kreierst deine Bubble.
Online wie Offline. 
Gestalte bewusst. 
Energie folgt Aufmerksamkeit. 
Immer.

Richtest du deine Aufmerksamkeit wirklich schon auf die Dinge, die Gedanken, die Menschen, die unterstützend sind, bei dem, was du vorhast?

Falls nicht – 
es ist nie zu spät, 
die Algorithmen FÜR dich zu nutzen.

Justiere neu. 
Deiine Bubble. 
Deine Party. 
Deine Regeln.

Online und offline.

DEIN Leben!
Dein 
fucking 
LEBEN!

Und vergiss nicht…

Life is too short to be boring!

xx,

Christina

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