Generation Golf entdeckt das Life Style Business

von | Okt 17, 2018 | Mindset, Soul Signature Business | 0 Kommentare

Generation Golf entdeckt das Life Style Business – oder Wer hat`s erfunden?

Halten wir doch eins gleich zu Beginn mal fest: Das Internet haben wir erfunden. Anfang der 90-er Jahre. Damit das auch mal geklärt wäre.

Digitales Nomadentum haben wir auch erfunden, nicht diese Millenials und auch nicht Generation YouTube. 😎

Also… quasi erfunden. Hieß nur anders damals. Backpacking. Oder auch Rucksacktourismus in weniger se*y.

Naja, gut.
GANZ genau genommen war Generation Golf nicht unbedingt arbeitend auf Reisen – abgesehen von kleineren Jobs unterwegs, um die nächste Zugfahrkarte zahlen zu können. Schwarz kellnern. Sowas eben.

Da muss man aber jetzt fairerweise zu sagen, dass die Anwendung digitaler Technologien, um von überall aus unseren Job machen zu können, schlicht ausfiel wegen „ist nicht“.

Als wir backpackten gab`s Telefone mit Wählscheibe ☎️Glaub ich.
Ist schon zu lang her,
um mich genau zu erinnern 😜

Zumindest aber hing es an einer Schnur.
Was praktisch war,
denn man konnte es praktisch
nie verlegen.
Und ein Fax zu versenden war Mitte der 90-er der letzte technische Schrei. (Ich weiß, es ist erschreckend. 😱)

Also verlegten wir das lange Reisen mehrheitlich auf die Zeit zwischen Abi und Studien- oder Ausbildungsbeginn – während der männliche Teil der Generation X auch noch Wehr- oder Zivildienst abzuleisten hatte.

Soziologen sagen, wir seien ambitioniert und ehrgeizig – wobei wir in der Arbeit eher Mittel zum Zweck sähen, um ein finanziell abgesichertes Leben führen zu können. Die Trennung von Privat- und Arbeitsleben sei uns heilig, die sogenannte Work-Life-Balance eine Erfindung unserer Generation.

Doch man schreibt uns auch zu, sehr individualistisch zu sein. Unabhängigkeit ist uns mehrheitlich enorm wichtig und wir suchen, seit wir denken können, nach dem Sinn wie nach dem heiligen Gral.

Und… wir haben ein gefährliches Alter erreicht. 😁
Wir sind heute zwischen 38 und 53 Jahre alt.

Zu alt, um uns von großen Konzernen im mittleren und gehobenen Management bereitwillig weiter für ihre Ziele verheizen zu lassen und zu jung, um in Rente zu gehen. Zu viel erlebt, um noch allzu leicht aus der Fassung zu geraten und zu wenig, um satt zu sein.

Wir stellen uns die typischen Fragen dieser Jahre: „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ oder „Wer bin ich und warum so früh?“. Und „Warum zur Hölle scheint Nena nicht zu altern?“ (Oder bin ich die einzige, die sich das fragt? 🤔)

Die Fragen danach, was uns wirklich wichtig ist, kommen immer häufiger. Wir sortieren durch.
Klamotten, Möbel, Männer (oder Frauen  ), Karrieren.
Wir stellen uns Fragen.
Unbequeme Fragen.
Wichtige Fragen.

Zeit ist endlich.
Das ist uns irgendwann in den letzten Jahren klar geworden. Und womit und mit wem wir die vor uns liegende Zeit verbringen wollen, wird jetzt ziemlich gut abgewogen.

Für eine von jeher leicht obsessiv Sinn suchende Generation könnte das der Beginn eines langen und traurigen Kapitels werden, in dem wir uns Tauben fütternd, mit der Wolldecke auf den Knien, auf einer Parkbank visualisieren – ohne jemals (wieder) in New York gewesen zu sein. 🙄

Doch DAS passt nicht zu einer Generation Golf.
Wir haben das Internet erfunden. Nämlich.
Ya know 

Von Facebook aus haben wir beobachtet, was die Millenials daraus gemacht haben.
Natürlich sind wir bei Facebook.
Wir haben schließlich das Internet… und so.

All die Möglichkeiten der Digitalisierung sind an den meisten von uns nicht vorbei gegangen.
Der Lebensentwurf junger Unternehmer oder Arbeitnehmer, die hauptsächlich digitale Technologien nutzen, um ihre Arbeit zu verrichten und die ein eher ortsunabhängiges oder multilokales Leben führen hat längst unser Interesse geweckt.

Mag sein, dass da ein guter Schuss Backpacker-Nostalgie mitschwingt, verbunden mit dem Gefühl, nochmal etwas ganz neu beginnen zu können.
Etwas aufbauen zu können.
Statt Mitarbeiter und Strukturen für Großkonzerne abzubauen.

Auch träumt nicht jeder davon, (nochmal) um die Welt zu reisen – aber die Möglichkeit zu haben, es zu können, wenn man denn wollen würde; die Flexibilität zu haben, zu arbeiten, wann man will, mit wem man will, von wo aus man will – ist mehr als nur verlockend für Viele.

Die Chance, heute online ein Life Style Business einfach rund um seine Interessen, seine Leidenschaft, seine Talente herum aufbauen, Sinn stiften und davon sogar mehr als gut leben zu können, übt Sogwirkung aus.

Diese Form des Unternehmertums eignet sich perfekt für Menschen, die Lehrer, Berater, Coaches oder Trainer sind. Aber ebenso für zahlreiche andere Dienstleistungen bis hin zum Verkauf physischer Produkte.

Der Weg zum erfolgreichen Online Business mag Anfangs verworren und verwirrend erscheinen. Doch das muss nicht so sein.

Eins kommt uns sicher zu gute – neben der Tatsache, dass wir das Internet erfunden haben 😊 – wir sind verflixt ehrgeizig. Sagen Soziologen.

So ein erfolgreiches Life Style Business aufzubauen ist also letztlich genau unser Ding! 😎

Don’t forget,

Life is too short to be boring!

xo, Christina

P.S. Ich hatte sehr viel Spaß beim Graben in Erinnerungen und beim Recherchieren für dieses Posting 😅 Bringe diesen Artikel daher gerne unter’s Volk, wenn Du findest, dass den noch mehr zu sehen bekommen sollten, die sich hierin wieder erkennen.
#generationgolfstandthefqckup 😎😁✌️

P.P.S. Und wenn Du meine Unterstützung beim Aufbau Deines Online Business möchtest, schreib mir einfach jetzt eine Nachricht – und wir finden gemeinsam heraus, was möglich ist.

That´s all.
For now.

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