Mein erster Onlinekurs hat mich Nerven gekostet | Christina Baier

Für die Erstellung meines Ersten Onlinkurses habe ich 6 Monate gebraucht. Er ist Nie erschienen…

Seitdem sind 3 Jahre vergangen und viel ist geschehen.

Allein in den letzten 12 Monaten habe ich 8 verschiedene Kurse, 1 Membershipprogramm, eine 12 monatige High Level Mastermind, 4 Live Events kreiert und verkauft und mehr als 100 verschiedene Workshops und Trainings dazu kreiert.

Ich erzähl dir auch gleich wie ich das gemacht haben. Doch lass uns vorher nochmal zurück kehren nach Kroatien.

☀️🌴Es ist Sommer 2016 und ich hatte einen Plan….

Den perfekten Plan. Für meinen ersten großen Onlinekurs “Mein perfektes Kundengespräch” wollte ich nicht nur mein bestes Wissen aus über 16 Jahren Verkaufserfahrung für Unternehmerinnen vieler verschiedener Branchen gleichzeitig reproduzieren – sondern ich wollte diesen auch an ganz besonderen Orten stattfinden lassen.

Ein virtuelles Training im Bereich der Kundenkommunikation an den schönsten Plätzen Dalmatiens. Das hatte ich völlig klar!

Normale Onlinekurse kann ja schließlich jeder – und außerdem musste ich mich an meinem selbstgewählten Motto “Don`t be Vanilla” gerade als Vertriebsexpertin ja auch messen lassen können. (Was wollte ich jetzt eigentlich zum Stichwort Flexibilität erzählen? Egal….)

Von hohen Rössern fällt man tief.
Ich nahm meine vorläufig Aussage zurück und behauptete, das Gegenteil sei wahr.

Nein, nicht die mit dem “Don`t be Vanilla” – die andere. “Normale Onlinekurse kann doch jeder”. Ich weiß nicht, wie oft ich während der Erstellung mit dem Kopf auf die Tischkante geschlagen habe. Unzählige Präsenztrainings und Coachings und Workshops – ist doch Pipifax daraus einen Onlinekurs zu erstellen. Dachte ich.

Und dann holte mich die Realität ein.

Wenn dir die unmittelbare Interaktion mit den Teilnehmern fehlt, dann kannst du dein didaktisches Wissen und methodisches Vorgehen aus Präsenzveranstaltungen mal eben in die Tonne klopfen – und musst dir überlegen, wie du diese fehlende Interaktion ausgleichst. Das fängt bei der Reihenfolge der Inhalte an und hört bei der Auswahl geeigneter Methoden auf. Ein Rollenspiel innerhalb eines Selbstlernkurses kriegt doch schnell was von Selbstgespräch – und das kann ja irgendwie jetzt auch niemand wollen.
Von der technischen Umsetzung des ganzen Spaßes wollen wir hier mal gar nicht erst anfangen.

Aber ich bin nicht dafür bekannt, in den Sack zu hauen, wenn`s schwierig wird. Und manchmal muss eine Frau eben tun, was eine Frau tun muss. Zähne zusammen beißen und durch ziehen.


Jeder weitere Tag brachte mehr Licht in`s Dunkle dieses Onlinekursdings und die Sache fing zunächst mal an, mir wirklich Spaß zu machen.


Ich rief zu einer einer vierwöchigen Aktion auf: “Gestalte deinen Onlinekurs mit. Profitiere von 4 exklusiven Trainings in einer geschlossenen Facebook-Gruppe und erhalte 20% Rabatt auf den Einführungspreis. Als Dankeschön”.

Einen ganzen Monat lang nahm ich meine Community per Videokamera mit in mein schönes Dalmatien. (Handykamera vor 3 Jahren war echt noch eher so #mäh von der Qualität.)

Viele brachten sich aktiv in die inhaltliche Kursgestaltung ein und erlebten 4 Trainings in der Facebook-Gruppe. Ein Ausblick auf den kommenden Onlinkurs “Mein perfektes Kundengespräch” Ende Oktober. So der Plan. Also Ende Oktober wollte ich verkaufen.

3 Monate Zeit hatte ich mir für die Erstellung gegeben.
UNDENKBAR aus heutiger Sicht 😁

Das war auch der Zeitpunkt, zu dem mich eine damalige Kollegin dafür begeisterte, eine Verkaufsschulung speziell für Kosmetikerinnen anzubieten. Online.
Stichwort Flexibilität! Jetzt weiß ich wieder, was ich erzählen wollte 🙂
Ich lag bis dato noch gut in der Zeit mit dem ersten Onlinekurs. Für prima Ideen bin ich sowieso schnell zu haben. Und ich bin sehr für`s TUN.

Aus der eigentlichen Idee eines kleinen Programms entwickelt sich in der konzeptionellen Phase ein erwachsener Online-Kurs. Völlig ungeplant hatte so der Onlinekurs “Mein perfektes Kundengespräch” also eine schöne Schwester bekommen.

Der Sommer ist schließlich lang – und die Videosequenzen für “Mein perfektes Kundengespräch” könnte ich auch im Herbst in Kroatien noch drehen. Schließlich haben wir es hier lange schön.

Soweit also der neue Plan.

Wo ich mir die Technik doch jetzt eh einmal drauf geschafft habe – und die didaktisch-methodische Umsetzung eines Online-Verkaufstrainings steht – wird das ja nun nicht allzu aufwändig werden, mal eben ein Online-Gruppen-Coaching-Programm aufzusetzen. Dachte ich unbekümmert.

Wäre es auch nicht gewesen. Aus heutiger Sicht. Doch dann holte mich erstmal der BS wieder ein…

Nachdem ich zuvor ewig daran gearbeitet hatte, die Systematik der Kundenkommunikation in einen Onlinekurs zu übersetzen, der für gleichsam viele verschiedene Branchen ganz KONKRET und PRAKTISCH nutzbar ist – wollte ich nun nahezu jedes Modul wieder auseinanderreißen, statt den fast fertigen Kurs nur leicht zu modifizieren und auch für diese Zwecke zu nutzen.

Wenn man eine bestimmte Branche schult, dann kann das Gesamtkonzept ja auch komplett spezifisch ausgerichtet sein. Fängt beim Bildmaterial an und hört bei den Beispielen auf. Das ist zwar zum einen deutlich leichter, als einen Mehrwert für eine breitere Zielgruppe zu bieten. Bedeutet aber zum anderen, du konzipierst neu.

Ich nahm also das fertige Konzept des “perfekten Kundengesprächs” her und fing an es zu bearbeiten für die Beauties.

Und zwar hauptsächlich on the go.

Denn am 02. Oktober 2016 ging SHEsales® Beauty erstmals mit 50 Teilnehmerinnen an den Start! Und ich war nicht fertig.
Aber der Termin stand. Da musst du eben liefern 🙂

Für meine damaligen Verhältnisse ein toller Erfolg, der nur 10 Wochen zuvor nicht ansatzweise absehbar war, weil da die Idee noch nicht mal das Licht der Welt erblickt hatte. Und ich hatte den Kurs ja nie geplant.

Entsprechend entspannt und selbstzufrieden stieg ich Anfang Oktober 2016 wieder in den Flieger nach Kroatien. Dieses Mal wollte ich die Zeit nutzen, um abschließend die Videos für die geplanten Module für “Mein perfektes Kundengespräch” zu drehen. Und wenn ich schon mal dabei bin – gleich noch die Videos für den sales funnel des zweiten Durchlaufs von SHEsales® Beauty mit.

Eine Woche hatte ich eingeplant. Angesichts des Programms jetzt keine allzu proppere Zeitplanung, sondern mehr auf Kante genäht – aber schließlich war ich gut vorbereitet! Also alles easy. Mittlerweile hielt ich mich schließlich für sowas wie einen Onlinekurs-Profi.

Und dann holte mich das Wetter ein.

Es stürmt. Es regnet. Es klart kurzfristig auf. Und zieht sich wieder zu. Es regnet mir sozusagen in Strömen in`s Dach meiner schönen Projektplanung. Ganz toll. Nicht.
Ich starrte abwechselnd in den Himmel und meinen Kalender. Feilte alibimäßig an den Skripten rum. Versuchte, die Texte nicht zu vergessen und arbeitete halt schon mal weiter am nächsten Projekt in der Pipeline.
Einem riesen Advents-Event.
#makeonehappy Meinem ersten und bisher einzigen selbst organisierten Kongress äver. Der eine oder andere erinnert sich bestimmt noch… 🙂 Das war ne super schone Aktion.

Wo war ich jetzt stehengeblieben? …
Beim Shit-Wetter! Richtig.
Es ist nicht mal wichtig, dass sich jedes deiner Vorhaben verwirklichen lässt. Behalte das Große-Ganze im Blick… und im Herzen. Und sei flexibel genug, dich den Umständen anzupassen.

Predige ich immer.

Wie viel Substanz das für mich selber hat, durfte ich dann jetzt mal wieder testen.

Die Prognose für den Mittwoch und Donnerstagvormittag versprach blauen Himmel.

Ich starrte erneut in meinen Kalender und tackerte dann unwohl eine Message an meine Kollegin Simone. Meine Interviewpartnerin für meine damalige Sonntags-Talk-Runde “SHEsales® spricht mit….”
Wir hatten für Donnerstagvormittag die Aufzeichnung unseres Gesprächs terminiert.

Eineinhalb Tage für dreizehn Videos. An diversen Plätzen in Norddalmatien.
Der Mut der Verzweiflung sagte, das schaffe ich. Ich glaubte ihm nicht.

Ich sage ungern Termine ab. Aber ich hoffte auf Verständnis bei Simone. Versendete die Nachricht und mache mich auf den Weg. Ich hatte eine Mission zu erfüllen.

Am späten Mittwochmittag war vom Mut der Verzweiflung nur noch Verzweiflung übrig.
Das Wetter war schön – aber nicht beständig. Die abgespeckte Routenplanung immer noch viel zu weit. Und ein Video draußen drehte ich damals nicht einfach mal eben so.
Da war ich noch mit viel zu hohen Ansprüchen unterwegs. Und mit viel zu viel Hemmungen.

Wenn Dir ein Eiskaffee den Arsch rettet…

Das nächste Cafe war meins. Ich brauchte Zucker, Kaffee und Trost.
Ich hatte Ermattung und zog Bilanz.
Um ehrlich zu sein, hatte ich längst mehr Stress als Ermattung.
Und zwar die Art Stress der unguten Sorte.
Das ganze Konzept war auf die Videos ausgelegt. Mein Marketing seit Sommer !! beruhte zum Teil auf der Tatsache, dass dieser Kurs an den schönsten Plätzen Dalmatiens stattfinden wird.

Das war zwar inhaltlich völlig irrelevant – aber ein USP für dieses Produkt. Der Erscheinungstermin war angekündigt für Ende Oktober.
Ich kriegte kurzfristig die Krise. Da in meinem Eiscafe. Was für ein Mist.

Was würde es mich kosten, jetzt weiterzumachen? Was würde es mir am Ende wirklich bringen? Unter den gegebenen Umständen? In welchem Umfang kann ich es doch umsetzen, in welcher Qualität und welche Alternativen habe ich?

Mein damaliges Fazit…: Es erschien mir unmöglich, alle Videos für den Onlinekurs in den Kasten zu bekommen. Selbst unter besten Voraussetzungen bis zum nächsten Abend.

Mein Eiskaffee kam. Während ich gedankenversunken an dem Strohhalm nuckelte, merkte ich plötzlich, dass die Sonne schien. Was mir einerseits klar war – denn das war ja die Voraussetzung, die Videos drehen zu können.
Irgendwie war es mir aber nicht bewusst.

Ich schaute auf das noch halbvolle Glas und registrierte plötzlich das PINKE Schirmchen. Und musste an Beatrice denken. Eine andere Kollegin, deren Farbe pink ist. Und lachen. Klassisches Branding ist manchmal `ne echt coole Sache! 🙂

Wie lange hatte ICH eigentlich keinen Sport mehr gemacht? Ziemlich lang. Mir fehlte vor allem mein regelmäßiges Yoga.

Ich arbeitete seit etwa 6 Monaten durch.
7 Tage die Woche. Bis zu 16 Stunden am Tag.
Eine ganz bewusste Entscheidung.
Weil ich das so wollte.
Und dachte, es sei nötig, um mir etwas aufzubauen.

Nicht, weil das meine Vorstellung für immer war.

Und weil ich als Mehrfach-Unternehmerin Verantwortung nicht nur für EINE einzige Sache habe.
Und außerdem für die Menschen, die für mich/für uns arbeiten.
Weil ich das, was ich tue, wirklich liebte und liebe.

Weil ich große Ziele hatte und habe.
Für die Zukunft.
Weil ich lieber Knallgasphasen fahre, um Projekte anzuschieben, statt gemächlich konstant lange zu cruisen.

Aber eins war mir auch klar….Lass deinen Traum nicht zum Albtraum werden!
Weitere zwei Minuten später traf ich die ganz bewusste Entscheidung, die Videos zu canceln.
Absurd? Oder logisch?

Ich bin ein großer Fan des TUNS.
Des Durch ziehen.
Aber nicht des Durchziehen um jeden Preis.
“Gib nicht auf….”
In meiner Welt bedeutet das: Gib DICH nicht auf!

Lass deinen Traum nicht zum Albtraum werden!

Dieser Satz war und ist mein Fixstern. Mein Orientierungspunkt.
Ich bin nicht bereit, für etwas zu leiden, dass mir eigentlich Freude machen soll.

Anstrengung – ja. Aufopferung – nein!

Der Rest vom Eiskaffee schmolz in der Sonne. Und mit ihm meine letzten Zweifel.
Man muss wissen, wann es an der Zeit ist, mit der nächsten Welle zurück an den Strand zu reiten.

Ich war nicht bereit, mir die Nerven zwei Tage lang zu runinieren für Nix.
Ich zog mein Notizbuch hervor und begann meine Planungen für mein neues Unternehmen SHEsales® bis zum Ende des Jahres neu zu priorisieren. Es fühlte sich richtig an.

Meine Coaching Kundinnen hatten oberste Prio.
Die Videos für den sales funnel von SHEsales® Beauty würde ich in Deutschland drehen. Dachte ich mir.
Den Onlinekurs “Das perfekte Kundengespräch” würde ich nochmal überarbeiten. Keine Video-Schulungseinheiten aus Kroatien. Erstmal.
Das machte neue methodische Möglichkeiten auf – aber auch notwendig. Und ich würde mir dafür etwas Zeit einräumen.
Statt Ende Oktober würde der Onlinekurs nun eben zum Jahresbeginn gelauncht. Wäre doch auch schön.

Manchmal ist es richtig, an Plänen festzuhalten.
Und alles andere auszublenden.
Und manchmal ist es richtig, spontan Chancen zu ergreifen, die sich plötzlich bieten –
und bestehende Pläne anzupassen.
Weil etwas anderes Großartiges in der Luft liegt.
Oder weil sie schlicht keinen Sinn mehr ergeben.
Weil sie sich selber überholt haben.

Doch woher weiß man, was nun “dran ist”?
Alles, was du tust oder nicht tust, hat Konsequenzen.
Alle deine Entscheidungen. Deine Prioritäten. Deine Glaubenssätze.
Sie bilden sich ab in deiner Realität.
Formen dein Leben.
Dein Business.

Woher kann man wissen, welche Entscheidungen sich als richtig und welche als falsch herausstellen werden?
Ich glaube, richtig ist eine Entscheidung vor allem immer dann, wenn es eben DEINE Entscheidung ist.

Wenn du Klarheit hast über das, was du im Ganzen am Ende erreichen willst.
Wenn du deine Mission kennst. Deine Werte. Wenn du eine Ethik hast, der du folgst. (Bitte nicht zu verwechseln mit Moral)
Dann sind genau das deine Leitplanken, die dir helfen, auf DEINEM Weg zu bleiben … und die dir die notwendige Sicherheit geben, Entscheidungen zu treffen.

KLARHEIT verleiht dir den Mut für die notwendige FLEXIBILITÄT.
End of Story.

Kommend war für mich erstmal mein Adventsprojekt dran.
Kein Onlinekurs zum Verkauf. Mehr so ein buntes Herzens-Dings.
Ein Projekt, das kribbelte, als ich dran dachte…. und das Freude schenken würde.
Mir, den beteiligten Projektpartnerinnen und -partnern – und ganz sicher auch der Community!

Ich stopfte das Notizbuch zurück in meine Tasche und tippte eine Nachricht an Simone:

“Ich hätte dann morgen übrigens doch Zeit”.

Zurück kam ein lachender Smiley und ein Herz.

Rückblickende Erkenntnisse:

Am nächsten Vormittag hat es übrigens entgegen der Prognose wieder geregnet.
Und Simone und ich hatten einen riesen Spaß während des Interviews.

Das Adventsprojekt #makeonehappy stellte sich als weiteres Mammutprojekt heraus – UND es wurde ein toller Erfolg.

Der Onlinekurs “Mein perfektes Kundengespräch” ist niemals erschienen. Über 6 Monate hindurch, die er mich beschäftigt hatte, habe ich irgendwann komplett das Momentum verloren.

War es richtig, damals in Kroatien zu unterbrechen?
In dem Moment ganz sicher. Denn ich wusste es nicht besser. Ich wusste nicht, wie ich es anders hätte handeln können. Und ich war am Ende mit meinen Kräften in dem Moment.

Hätte ich damals gewusst, was ich heute weiß – wäre vieles anders gelaufen. Ich hätte viel früher mit Freude und Leichtigkeit einen Kurs nach dem anderen kreieren und verkaufen können.

Bis es soweit war, dauerte es noch ein Weilchen.

Ich analysierte ALLES. Die 6 Monate und den nie erschienen Kurs “Mein perfektes Kundengespräch” – aber auch das, was ich bei der Erstellung von “SHEsales Beauty” ganz anders gemacht hatte. Immerhin stand der Kurs in unter 10 Wochen damals zum Verkauf.

Und die Diplom-Pädagogin in mir wollte sich nicht geschlagen geben beim Thema Onlinekurs-Erstellung. Das wäre ja noch schöner gewesen 🙂

Ich verbesserte und analysierte und verbesserte meinen Prozess immer weiter und weiter.

Und heute… brauche ich höchstens 2 Tage, von einer Idee zum Launch. Manchmal sogar weniger.

Ja, allein in den letzten 12 Monaten habe ich 8 verschiedene Kurse, 1 Membershipprogramm, eine 12 monatige High Level Mastermind, 4 Live Events kreiert und verkauft und mehr als 100 verschiedene Workshops und Trainings dazu kreiert.

Mit Hilfe des Produkt Generators, wie ich mein komplettes System irgendwann mal getauft habe. Das Ding ist Gold wert.

Was einem Nervenzusammenbrüche erspart UND dafür hilft, mit Freude wiederkehrenden Umsatz zu kreieren IST Gold wert.
Als ich beim Schreiben so habe Revue passieren lassen, wie das vor 3 Jahren war… holy shit. Das war echt ‘ne anstrengende Zeit.

Und jetzt kommt was wirklich grandioses.

Denn ich gebe ihn heute an dich weiter.

Das komplette System. Den kompletten Workflow. Alle Tools.
Alles. ALLES.

Warte nicht zu lange, ich habe einen Einführungspreis gemacht, der dich umhauen wird. Du wirst sehen…. Das glaubst du nicht.
Ich kann`s gerade selber kaum fassen 🙂

Vergiss nicht,

Life is too short to be boring!

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Christina