Vision schlägt Plan – So erreichst Du Deine Ziele

von | Sep 20, 2018 | Mindset, Soul Signature Business | 0 Kommentare

Ich sitze im Flieger und beobachte.
Menschen.
As always.
Berufskrankheit.
Er ist voller deutscher und holländischer Touristen, deren Ferien zu Ende gehen.
Es ist früh am Morgen. Die meisten gucken nicht wirklich wach aus der Wäsche und vermutlich alle sind froh, dass der Flieger pünktlich starten soll und nicht gecancelt wurde.

Ich warte darauf, ob mir irgendetwas in den Sinn kommt, worüber ich schreiben könnte.
Nichts.
Macht nichts.
Ich öffne trotzdem die Notiz App und beginne.
As always.
Wenn mir nichts einfällt.
Fang ich trotzdem an zu schreiben.

Gilt übrigens auch für Live Videos.
Ich geh live.
Manchmal nur mit einer vagen Idee davon, worüber ich sprechen möchte.

Und ich vertraue darauf, dass mir dann was einfällt. Dass die Worte mich finden. Sobald Fabcebook runter gezählt hat.

3 – 2 – 1
Live.
On Air.

Ich wollte Journalistin werden.
Eine Weile lang.
Um genau zu sein, wollte ich Radio Moderatorin werden.
Lustig. Daran habe ich Jahre nicht mehr gedacht.

Ich hab sogar mal ein Praktikum gemacht.
Als Schülerin.
3 Wochen bei Radio Neandertal.
Gott – das muss locker 28 Jahre her sein.
Damals waren die lokalen Radiosender noch neu. Und sicher, wie überall anders auch, war damals einiges viel, viel lockerer als heute.

Ich durfte aus alphabetisch geordneten Musikbändern die Songs für einige der Sendungen aussuchen. Was ziemlich cool war.
Meterweise die Wand entlang stapelten sich die Tapes. Und Solingen und Mettmann hörte nun zT worauf auf ich gerade Bock hatte 

Und ich durfte mit Mikro und Aufnahmegerät bewaffnet in die Fußgängerzone. O-Töne aufnehmen. Thema: Beginn der Ferienzeit in NRW.

Ich weiß noch, dass ich keine Ahnung hatte, wie ich das umsetzen sollte.
Wie erstellt man einen Radiobeitrag?
Was sollte ich die Leute fragen?
Und vor allem, was dann weiter?

Ich weiß noch, dass ich nur eine vage Idee davon hatte, worüber ich mit den Leuten auf der Straße sprechen wollte.
Und dass ich darauf vertraute, dass mir schon etwas einfallen würde.
Aber. . ich konnte mich SEHEN.
Vorher. In allen Details.

Mit dem Mikro in der Hand.
Leute befragen.
Und später das Aufnahmeband schneiden.
Beides erschien mit außerordentlich cool.
Lässig irgendwie.
Fun.
Und sehr erwachsen.

Und Letzteres war ich mit 16 oder 17 damals nun nicht.
Was mir aber nicht in den Sinn kam.
Blöde Reaktionen von anderen?
Die Angst mir könnte nichts einfallen situativ – oder später?
Kam mir nicht in den Sinn.
Nichts davon hatte in meinen inneren Bildern Platz.

Und … ich erlebte auch nichts davon.
Sondern exakt das, was ich mir ausgemalt hatte.

Und ich weiß noch genau,
was ich aus all den O-Tönen schließlich machte. Und wie viel Spaß dieser kreative Akt machte. Dazu gleich mehr.

Mit 16 wusste ich nichts von „Manifestieren“. Oder Mindset-Arbeit. Nichts von Visualisieren. Affirmationen.

Und letztlich braucht auch niemand von uns Worte dafür.
Letztlich bräuchte es sogar niemand zu LERNEN. Denn all dies bringen wir bereits mit.

Es entspricht unserer Natur.
Wir kreieren unser Leben.
Mit der Kraft unserer Gedanken, indem wir ihnen ohne zu zweifeln folgen und ohne zu zweifeln umsetzen. Positiv wie negativ übrigens 

Manifestation is a state of mind.
Not a skill.

Und falls du es nicht glauben magst oder hoffen, dass dies auch für dich gilt, dann der erinnere dich zurück.

Vielleicht musst du dich sehr weit zurückerinnern. Mag sein. Vielleicht musst du zurückgehen bis in deine Kindheit.

Aber es hat eine Zeit in deinem Leben gegeben, in der du mühelos manifestiert hast, was du wolltest. In der du gespürt hast, gesehen hast und erlebt hast, dass das Leben um dich herum die Gestalt angenommen hat, die du in deiner Fantasie ersonnen hast.
Und du hast es vorausgesetzt, dass es so ist.

Erinnerst du dich?
Und wann hat es aufgehört so leicht zu sein?
Und wann fing es an schwierig zu werden?
Und wann hast du später, viel später von Manifestation gehört? Als wäre es etwas völlig Neues? Und dich trotzdem auf seltsame Weise erinnert gefühlt?

„Take my hands
I’ll show you the way
Pack your bags and sail away

Beach, the sun
And sand dunes
Takes me far away

Distant lands
Are not so far away
I don’t know
Why we don’t go

Take my hands
I’ll show you the way
Pack your bags and sail away“
The Other Ones. Holiday.

Das war der Song, den ich unter die O-Töne aus der Fußgängerzone von Mettmann für meinen allerersten Beitrag für’s Radio gelegt habe.

Erstaunlich, was einem das Gehirn alles wieder ausspuckt. Ich habe seit Ende der 80er nicht mehr daran gedacht.

Nun, da ich wie immer darauf vertraue, dass die Message kommt, wie sie eben kommt, sobald man beginnt zu schreiben, ist diese Geschichte aus der Vergangenheit plötzlich wieder da.

Für’s Radio arbeiten.
Leute interviewen.
Einen Text schreiben und entsprechen.
Einen Beitrag kreieren.
Aus dem Nichts.
Ihn produzieren.
Einen Beitrag, der dann gesendet wird.
In echt.
Mit 16.
Als Praktikantin.
Ohne zu wissen, WIE das im Einzelnen funktioniert.
Aber in dem Wissen und Vertrauen,
DASS es so sein wird.
Weil ich es GESEHEN habe.

That’s all.
It’s a done deal.
And it has always been one.

Living a life by design.
Manifesting.

Erinnerst du dich?

Erinnerst du dich WIEDER?
Daran, dass es eine Zeit gab, in der es auch für dich das Natürlichste auf der Welt war.

Du gehst HEUTE in Resonanz mit diesen Dingen,
weil du weißt, dass du weißt, dass du WEISST, dass du die Welt nach und mit deinen Gedanken formen kannst.

In einem Augenblick.
Einem Wimpernschlag.
Du legst eine Falte in die Zeit.
Du krümmst die Wirklichkeit.
Du dehnst den Raum.

Du warst.
Du bist.
Du wirst sein.
Gleichzeitig.
Und dabei immer
jetzt.

ERINNERE dich daran,
wer du SEIN WIRST.

You were born for more.
You have a calling.

Und es wird Zeit für dich.
Zeit, dich zu erinnern.
Zeit, Verantwortung zu übernehmen.
Für diesen Ruf.
Für deine Aufgabe in dieser Welt.

Erinnere dich,
wer du SEIN kannst,
wenn du wieder WIRST,
wer du BIST,
als du einfach WARST.

DU!

Vergiss nicht:

Life is too short to be boring!

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