Vom drüber quatschen ist noch niemand erfolgreich geworden

Wenn du mich schon länger kennst, dann weißt du, dass ich meistens nice bin. Ich tauge nicht zum Drill Instructor. Und ich bin – aus Gründen – kein Kick Ass Coach. 

WEIL ES NICHTS BRINGT. Jemanden zu treten, der nicht selber brennt 

Wer nicht soweit ist, ist nicht soweit. 
Wer sich selber hinter seinen Stories versteckt…
warum er nicht all-in gehen kann, 
nicht investieren kann, 
nicht Entscheidungen FÜR sich selber und sein Business treffen kann… 
der versteckt sich eben. 

Ziemlich sicher ist er genau dort, wo er damit steht, genau richtig. Auf seinem individuellen Weg.

Er ist damit nur nicht richtig bei mir!!!

Zu mir kommen die, die lichterloh brennen. Die ich, statt zu treten, manchmal eher sanft einbremsen muss, damit sie sich nicht überschlagen.

In meinen Programmen treffen sich immer, immer, immer die “crazy ones”; die “Weltverbesserer” im besten Wortsinn; die Botschafter; die Kreativen; die Innovativen; die “free spirits”; die Rebellischen; die alten Seelen, die ewig jung bleiben; die Mit- beiden-Beinen-in-Pfützen-Springer; die#gogetter; die spirituellen Pragmatiker; die Macher, die an Magie glauben. Ya know? 

Nein… Ich bin kein Kick-Ass-Coach. 
Aber ich kann für manche meiner Klienten phasenweise SEHR unbequem sein.
Denn ich verpflichte mich nur einer einzigen Sache: der ENTWICKLUNG meiner Klienten. Ihrem persönlichem Wachstum. Ihren Zielen. 

Ich weiß nicht, wie Du es mit Deinen Klienten und Kunden handhabst… Ich persönlich folge seit vielen Jahren nur EINER Maxime: 

Ich erzähle keinem meiner Klienten, das, was er gerne hören würde, damit er mich weiter liebt und das Leben für mich als Coach schön easy ist.
Sondern ich nenne die Dinge beim Namen. Ich spreche offen aus, was sich NIEMAND sonst traut, ihnen in’s Gesicht zu sagen. 
Ich lasse keinen meiner Klienten mit seinem Bullshit, seinen Stories durch kommen. 
Jedenfalls nicht, ohne dass es ihm klar ist, dass er eine Wahl hat. Dass es eine Entscheidung ist, sich für seine Stories oder für sein Wachstum zu entscheiden.

Und falls Du jetzt denkst, dass als Coach manchmal einiges dazu gehört, NICHT rückwärts und den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Sich NICHT auf Tänzchen, Spielchen und Stories einzulassen – kann ich Dir sagen. Nope. Das ist nicht schwierig.

Das einzige, was Du klar haben musst, ist Dein eigener bullshit. Damit Du Dich nicht verwickelst. 
Damit Du nicht Gefahr läufst, Deinen Klienten unbedingt “gefallen zu wollen”. 

Und das ist einer (von mehreren) Gründen, warum ich selber als Coach immer wieder und wieder mit Coaches arbeite. Und warum ich der Meinung bin, ein Coach ohne Coach ist eine ernsthafte Zumutung für Klienten. 

Ein Coach braucht eine Form der Supervision. 
Und er sollte sich seiner eigenen, kontinuierlichen Weiterentwicklung verpflichten. Alles andere ist in meinen Augen nicht integer. 

Wer mit mir arbeitet – bekommt von mir, was er gerade braucht und nicht das, was er manchmal gerne statt dessen hätte – oder hören würde.

Mein Coaching ist damit ganz sicher nicht für jede/n geeignet. Ich erwarte eine enorm hohe Bereitschaft zur Selbstreflektion. Und ein enorm hohes commitment, den eigenen Zielen gegenüber. 

Ich bin auch kein Trainer. Kein Lehrer. 
Reine Wissensvermittlung langweilt mich. 
Der Zugang zu Wissen steht heutzutage zum Glück für so viele Menschen offen. In großen Teilen sogar kostenfrei. 

Und wenn Wissen alles wäre – dann wären wir alle gesund, bestens trainiert, reich und glücklich wie der Mops im Haferstroh. Theoretisch wissen wir doch, wie das alles geht und was es braucht. Oder wir wissen, wie wir es raus finden. 

Die Realität zeigt uns aber, dass nur ein Bruchteil der Menschen gesund, bestens trainiert, reich und glücklich wie der Mops im Haferstroh ist. Die meisten sind es nicht – und schon gar nicht in allen Bereichen. 

Es theoretisch zu wissen – reicht nämlich nicht. 
Komischerweise glauben viele bis zum bitteren Ende, es gäbe immer noch etwas, was sie noch NICHT wüssten – und deshalb würden sie ihr Ziel nicht erreichen. 

Was sie tatsächlich nicht wissen – oder nicht glauben – ist, dass sie selber sich davon abhalten, ihre Ziele und Wünsche zu erreichen. Weil nur kontinuierliche, persönliche Weiterentwicklung nachhaltig etwas verändert.

Es ist eine Entscheidung, sich selber zu reflektieren.
Oder eben nicht.
Es ist eine Entscheidung, hinzugucken – statt wegzugucken.
Es ist eine Entscheidung, den Weg des vermeintlich geringsten Widerstandes zu gehen – oder sich den persönlichen Dämonen zu stellen. 

Es ist eine Entscheidung, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln – oder ewig im gleichen Selbstbild zu bleiben. 

Auch ich entscheide mich. 
Immer wieder und wieder. 
Auf`s Neue.
Bewusst. 

Will ich in diesem Moment meinem eigenen Bullshit folgen 
– oder meiner inneren Wahrheit? 

Es sind unsere Entscheidungen,
die unser Leben prägen. 
Und es beginnt damit, dass wir entscheiden,
was wir glauben wollen.

Moment by moment.

Wofür entscheidest DU Dich? 

Vergiss nicht, 

Life is too short to be boring! 

xo, Christina

 

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