Warum du die Momente des bewussten SEINS genießen solltest | Christina Baier

“Sei niemals ununterschieden von dem, als was du jenem in dem, was du wärst oder hättest sein können, dadurch erscheinen könntest, dass du unterschieden von dem wärst, was jenen so erscheinen könnte, als seiest du anders!” Lewis Carroll.

Wenn du zu lange träumst, gewöhnst du dich an deine Träume. Dann dudeln sie wie Kaufhausmusik im Hintergrund deines Lebens. Zu leise, um dir noch bewusst zu sein – aber zu laut, um sich ihrer Wirkung gänzlich zu entziehen. .
Bis du aus Versehen irgendwo gegen läufst oder in jemanden rein läufst und dir urplötzlich BEWUSST wird, wo du bist, was du da tust, was um dich herum passiert.

Diese Momente, in denen du dir plötzlich selber bewusst wirst, in denen du dich beobachtest, von außen, als Teil der Szenerie. Und dich wunderst. Über all das. Alles. Und alle.

Das einzig Vertraute ist etwas, das du im gleichen Augenblick sehr deutlich im Hintergrund hörst. Eine Melodie, die du kennst. Es sind deine Träume, die zum Soundtrack deines Lebens geworden sind.

Diese Momente des BewusstSEINS sind Chancen. Und nur du entscheidest, ob und wie du sie nutzt. Es sind die Momente, in denen du BIST. Es sind die richtigen Momente, dir deine Träume zurück zu holen und damit zu beginnen, sie zu manifestieren.

Sie zu leben.
Im jetzt.
Hier.

Was wählst du?