Wenn dir die innere Arbeit aus den Händen gleitet | Christina Baier

Weißt du, was passiert, wenn du die innere Arbeit sabotierst, vernachlässigst, auf die lange Bank schiebst, auf später am Tag, in der Woche, im Monat, im Leben?

Der Scheiß beginnt dir aus den Finger zu gleiten. 
Aber nur so schnell, wie du dabei zugucken kannst.

Den Zirkel kennst du. Ich wette. Das Spiel hast du oft genug in deinem Leben gespielt – und vielleicht-vielleicht hast du das Spiel sogar NOCH NIE ANDERS gespielt.

Was du dann erlebst, ist das Folgende: Du hustlest dir den Weg zum Erreichen des nächsten Ziels. 
Und irrwitziger Weise ist das nächste Ziel überhaupt nicht das, was du eigentlich erreichen möchtest – sondern ein Dummy-Ziel.

Nein. Nicht Dummy von dumm.
Dummy im Sinne von ERSATZ-Ziel.
Geboren aus dem WENN-DANN Bullshit, den du dir schon viel zu lange erzählst.

Wenn ich dieses erreicht habe, gemacht habe, fertig habe, erledigt habe, gelernt habe, transformiert habe, dann… ist der Weg frei, um wirklich an deinen echten Träumen zu arbeiten.

Der Gedanke, du musst nur noch ein bisschen auf alles das verzichten, was dir tatsächlich am Herzen liegt, nur noch ein bisschen die Zähne zusammen beißen, nur noch ein bisschen Kredit aufnehmen in allen Lebensbereichen, nur noch ein bisschen Geröll aus dem Weg räumen, nur noch ein bisschen den unteren Weg gehen, einen Weg gehen, der nicht deiner ist, bevor du…. aber DANN…

Ich verrate dir was! Dein Weg war nie freier und wird niemals freier sein, ALS ER ES JETZT IST!

Das Leben wird dir immer mal wieder einen Löffel Sch… in den Tee rühren. Nicht jede Saat geht auf und manche Ernte zerhagelt es eben. SO WHAT?

Und nein, es wird nicht MORGEN die Sonne scheinen, weil du HEUTE brav deinen Teller leer gegessen hast. Das ist ein Märchen. Shocking – ich weiß. 

“Well, what if there is no tomorrow? There wasn’t one today”. Täglich grüßt das Murmeltier. Erinnerst du dich?

Wenn du dich nicht täglich bewusst ausrichtest auf das, was dir wirklich wichtig ist…. 
Wenn du nicht täglich acht gibst, auf das, was du dir den ganzen Tag lang selber erzählst…
Wenn du nicht bereit bist, etwas anderes zu glauben über das Leben, Glück, Erfolg tbc. … wirst du in deinen gewohnten Schleifen aus Denken, Fühlen und Handeln feststecken bis in die Unendlichkeit.

Weißt du, wie du ein Leben kreierst, dass du wirklich liebst?

INDEM DU ES LEBST.

Du kreierst es nicht, durch eine endlose Wiederholung aus Dingen, die du hasst. Oder bestenfalls nicht besonders leiden kannst.

Du willst tun was du liebst – UND – ausgehend davon und basierend darauf Geld verdienen… weil du nichts anderes mehr tun willst?

No big deal.

TUE, was du liebst. 
Jetzt. 
Tue es täglich.
Dann tue mehr genau DAVON.

Beginne dies zu monetarisieren. 
Damit du NOCH MEHR DAVON tun kannst. 
Und je mehr du genau davon tun kannst, 
desto mehr Geld folgt.

Klingt easy. 
Ist es auch.

Was es NICHT easy sein lässt, 
ist deine alte Programmierung, 
in die du immer wieder zurück schnappst.

Wenn du nicht achtsam bist – 
und wenn du den Veränderungsprozess im Denken
nicht schaffst.

Und… weißt du, wann dir das passiert?

YEP 

Wenn du die innere Arbeit sabotierst. 
Der Scheiß beginnt dir aus den Finger zu gleiten. 
Aber nur so schnell, wie du dabei zugucken kannst.

And here we go again. 

„Ok, ihr Faulpelze, raus aus den Federn! Und bloß nicht die warmen Schühchen vergessen, es ist saukalt da draußen.“

Das willst du nicht. 
Oder?
Eben!

I got you babe!

Vergiss nicht,

Life is too short to be boring!

xo
Christina

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